SG Goldstadt Cup, Clarissa Crotta gewinnt auch den Preis der Creditreform Pforzheim

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Clarissa Rosa Maria Crotta Baronic, so ihr vollständiger Name, dominiert mit ihrem achtjährigen Chac Balou N die Youngster Tour beim 16. S&G Goldstadt Cup – C.F. Bardusch Gedächtnisturnier auf dem  Pforzheimer Buckenberg. Am Freitag hatte die Mannschafts-Europameisterin von 2009 die erste Qualifikation zum Youngster-Finale am Sonntag gewonnen, und auch am Samstag in der zweiten „Quali“ setzte sich die Schweizerin auf dem achtjährigen Oldenburger Wallach im Springen um den Preis der Creditreform Pforzheim ohne Fehler in 59.43 Sekunden durch.

Clarissa Crotta, die seit 2013 in Borgholzhausen einen eigenen Reitstall betreibt, distanzierte ihren Landsmann Adrian Schmid um über drei Sekunden, im Sattel der sieben Jahre alten Schimmelstute Remix blieb der zwar ohne Abwurf, benötigte für den 430 Meter langen Kurs mit elf Hindernissen und 13 Sprüngen jedoch 62.69 Sekunden. Markus Beerbaum (Thedinghausen) auf der siebenjährigen Stute Contina R (0/65.04) und Marco Kutscher (Bad Essen) auf dem sieben Jahre alten Hannoveraner Wallach C’est Beau (0/65.32) folgten auf den Rängen 3 und 4.

Adrian Schmid hatte am Freitag mit einem „Klotz“ den 20. Platz belegt, Markus Beerbaum und Marco Kutscher waren schon in der ersten „Quali“ fehlerfrei geblieben und als Achter beziehungsweise Neunter platziert.

Die von Felix Haßmann im Stechen um den Preis der Sparkasse Pforzheim Calw vorgelegte Zeit konnte die Konkurrenz nicht mehr knacken

Ihm blieb eigentlich nur die Flucht nach vorne – und er war mit dieser Taktik erfolgreich. Als erster Starter der 12 Stechteilnehmer (der ebenfalls qualifizierte Marco Kutscher trat nicht an) gab Felix Haßmann am Samstagnachmittag im mit insgesamt 24.500 Euro dotierten Preis der Sparkasse Pforzheim Calw, der zweitwichtigsten Prüfung des 16. S&G Goldstadt Cup – C.F. Bardusch Gedächtnisturniers, richtig Gas. Der Lienener und sein zehnjähriger Holsteiner Schimmelhengst Cayenne WZ preschten mit Vehemenz durch den Parcours und blieben in 41.69 Sekunden ohne Fehler. An dieser Zeit biss sich die Konkurrenz in der Folge die Zähne aus, und so durfte sich Felix „der Glückliche“ über 6.125 Euro Preisgeld sowie wertvolle Punkte für die FEI Longines Weltrangliste freuen.

Zweiter in dieser zweiten Qualifikation für den Großen Preis der S&G Automobil AG am Sonntag wurde Tobias Woltering (Ochtrup) im Sattel von Rubens de Laume, einem in Frankreich gezogenen zehnjährigen Hengst (0/42.05). Dafür kassierte er 4.900 Euro Preisgeld und Punkte für die Longines Ranking. Stürmisch angefeuert wurde vom Publikum Hugo Simon (Österreich), der mit dem zehn Jahre alten Holsteiner Wallach Freddy nach fehlerfreiem Ritt und 42.88 Sekunden im Ziel war – Rang 3 und ein Preisgeld von 3.675 Euro für den „Oldie“.

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Quelle: Hartmut Binder
Pressebüro Binder

Einmal mehr Felix Haßmann: Erneut Sieger im Preis der Pforzheimer Zeitung

Man kennt sich: Bereits im vergangenen Jahr konnte Albert Esslinger-Kiefer, der Verleger des Medienpartners und Turniersponsors, bei der Siegerehrung Felix Haßmann (Lienen) zum Erfolg im Preis der Pforzheimer Zeitung gratulieren. Auch am Samstagnachmittag war der 26-Jährige beim 16. S&G Goldstadt Cup – C.F. Bardusch-Gedächtnispreis in der Zwei-Phasen-Springprüfung der Mittleren Tour der Beste: Auf dem zehn Jahre alten Schimmelwallach SL Brazonado war er in fehlerfreien 34.56 Sekunden der Schnellste und ließ den Baden-Württemberger Manfred Ege (Bitz) im Sattel des elfjährigen Westfalenwallachs Al Capone (0/35.56) genau eine Sekunde hinter sich. Nur 16 Hundertstelsekunden dahinter wurde die Amerikanerin Catherine Pasmore Dritte, sie hatte Zaragosa gesattelt, einen in den Niederlanden gezogenen elfjährigen Wallach (0/35.72). Mit dem Mannheimer Armin Schäfer kam ein weiterer Baden-Württemberger auf den vierten Platz (0/36.45), das „Turnier-Urgestein“ („Ich bin von Anfang an in Pforzheim dabei!“) saß auf der zehn Jahre alten Holsteiner Stute V Cantate.

Felix Haßmann, der knapp zwei Stunden zuvor schon den Preis der Sparkasse Pforzheim Calw, die zweite Qualifikation zum Großen Preis der S&G Automobil AG am Sonntag, für sich entschieden hatte, freute sich riesig über seine beiden Erfolge: „Ich komme immer wieder gerne nach Pforzheim, weil das Turnier hier sehr familiär ist. Für die Pferde, vor allem die jüngeren, ist es was Besonderes, sie müssen hier bergauf und bergab springen.“

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Quelle: Hartmut Binder
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