Kategorienarchiv: DKB-Riders Tour

Die DKB-Riders Tour

Die DKB-Riders Tour 2015Die DKB-Riders Tour 2017 geht ab dem 26. April bei Horses & Dreams meets Austria in die nächste Runde

Paul Schockemöhle weiß wovon er spricht, wenn es um den internationalen Springsport geht. Der Geschäftsführer der DKB-Riders Tour war selbst dreimal Europameister und gewann Edelmetall bei Olympischen Spielen. Nicht zuletzt diese Erfahrungen und die Möglichkeiten, die der Sport und die Zucht bieten, haben den Anstoß zur Gründung der Springsportserie im Jahr 2001 gegeben.

DKB-Riders Tour – Rankingspitze in Münster

DKB-Riders Tour - Rankingspitze in Münster

Sprangen in Wiesbaden an die Spitze des DKB-Riders Tour Rankings: Markus Beerbaum und Comanche | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

DKB-Riders Tour – Rankingspitze in Münster

Die „zweite Halbzeit“ beginnt: Nur wenige Tage vor den Europameisterschaften Springen und Dressur in Göteborg (21. – 27. August) startet die DKB-Riders Tour nach drei bereits absolvierten Etappen wieder durch. Beim „Turnier der Sieger“ in Münster wird vom 10. – 13. August erneut zur Punktejagd gebeten und die hat sich der Mann in der Pole-Position, Markus Beerbaum, ganz klar „auf die Fahnen geschrieben“.

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Catch Me T fängt für Wulschner den DKB-Riders Tour-Sieg

Catch Me T fängt für Wulschner den DKB-Riders Tour-Sieg

Holger Wulschner und Catch Me T gewinnen die dritte Etappe der DKB-Riders Tour | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

„Jetzt hör ich auf zu reiten“, war der erste Satz von Holger Wulschner auf dem Abreiteplatz nach der 45,39 Sekunden schnellen und fehlerfreien Runde. Den allerdings hat er garantiert wieder vergessen. Der 53 Jahre alte DKB-Team Athlet hat mit der neun Jahre alten Stute Catch Me T die dritte Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden gewonnen. „Mehr als 20 Jahre muss ich nach Wiesbaden kommen, um einmal den Großen Preis zu gewinnen,“ scherzte der Springreiter aus Passin.

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Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Felix Haßmann und Quali Quanti auf dem Weg zum Sieg in der Qualifikation zur DKB-Riders Tour-Wertungsprüfung | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Felix Haßmann (Lienen), Quali Quanti, 0.00/44.45 | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Der 31 Jahre alte Felix Haßmann hat die Qualifikation zur 3. Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour beim Internationalen Pfingstturnier Wiesbaden gewonnen. Mit dem 12 Jahre alten Württemberger Quali Quanti sauste Haßmann den Kollegen in 44,45 fehlerfreien Sekunden davon. Ein bißchen „zittern“ mußte der fixe Felix noch und zwar bis zum Schlussreiter Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen). „Ich konnte Hansi`s Runde nur vom Pferd aus auf dem Abreiteplatz sehen und hab bis zum vorletzten Sprung auch gedacht, dass er das schafft“, so Haßmann.

Dreher unterlief ein Fehler am letzten Sprung im Preis des Hessischen Ministerpräsidenten im Wiesbadener Parcours und auf dem Abreiteplatz hagelte es Glückwünsche für Felix Haßmann. Der kann als letzter Starter am Pfingstmontag (15.30 Uhr) in die Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Qatar Equestrian Federation gehen. „Quali Quanti bekommt jetzt allerdings Pause“, so Haßmann, „Balzaci wird im Großen Preis gehen.“ Den Quidam de Revel-Sohn hat Haßmann seit dessen fünftem Lebensjahr unter dem Sattel. „Er hat eine große Galoppade und er wird auch nicht hektisch“, so Haßmann, „ich setze ihn u.a. auch ein, um Cayenne und Balzaci zu entlasten.“

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DKB-Riders Tour – Wiedersehen im Schlosspark Wiesbaden-Biebrich

DKB-Riders Tour - Wiedersehen im Schlosspark Wiesbaden-Biebrich

Holger Wulschner 2016 | Foto: Copyright kj-images.com by AG

Sie kommen aus Italien, Österreich und Deutschland, können auf einen durchaus unterschiedlichen Erfahrungsschatz zurückgreifen und belegen die Top-Plätze in der DKB-Riders Tour nach zwei Etappen. Nicht allein, denn Emanuele Gaudiano, Christian Rhomberg und Markus Beerbaum teilen sich ihre jeweilige Position mit je einem Kollegen, allerdings sind diese Kollegen – die Top-Drei des Deutschen Spring-Derbys – nicht bei der dritten Etappe in Wiesbaden am Start.

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Spitze dicht zusammen – DKB-Riders Tour Wiesbaden

Spitze dicht zusammen - DKB-Riders Tour Wiesbaden

Sieger in der Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour 2016 in Wiesbaden – Patrick Stühlmeyer und Lacan | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Emanuele Gaudiano hat es aus der Ferne verfolgt und ist hochmotiviert

Der Sieger der ersten Etappe der DKB-Riders Tour 2017 bei Horses & Dreams musste selbst auf das Deutsche Spring-Derby in Hamburg – die zweite Station der internationalen Serie verzichten. Dafür kann Gaudiano in Wiesbaden beim Internationalen Pfingstturnier vom 2. bis 5. Juni seine Chancen nutzen, um den Punktestand und damit die Ranking-Position weiter auszubauen.

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Überglücklich – Pato Muente gewinnt DKB-Riders Tour-Etappe Hamburg

Überglücklich - Pato Muente gewinnt DKB-Riders Tour-Etappe Hamburg

Riesenjubel – Patricio „Pato“ Muente im Moment des Sieges mit Zera bei der DKB-Riders Tour in Hamburg | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

PLATZ 1 – Pato Muente (SLO) mit Zera 23 0/56,30 | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

„Es ist so unglaublich, es ist so unglaublich für mich, für Argentinien, für Slovenien…“, japste Patricio „Pato“ Muente noch eine knappe Stunde nach dem Sieg im Deutschen Spring-Derby, der zweiten Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour. Mit der zehn Jahre alten Cero-Tochter Zera hat der 43-jährige Profi, der in Timmerloh lebt und arbeitet, eine der prestigeträchtigsten internationalen Springprüfungen im Stechen gegen Gilbert Tillmann (Grevenbroich) und Nisse Lüneburg (Hetlingen) gewonnen. „Das war ein fantastischer Auftritt“, so Riders Tour-Geschäftsführer Paul Schockemöhle, „Pato, heute haben das beste Pferd und der beste Reiter gewonnen.“

Der so Gelobte wußte kaum wie ihm geschah: Mit dem Sieg im 88. Deutschen Spring-Derby ist für ihn ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen: „Vor mehr als 40 Jahren hat ein Colonel als erster argentinischer Reiter vor mir den Stilpreis hier in Hamburg gewonnen, letztes Jahr dann ich und jetzt das Derby – es ist so fantastisch“. In den höchsten Tönen lobte Muente sein Pferd. Zera stammt aus der berühmten Holsteiner Zucht der Familie Harm Thormählen in Kollmar. Die Pferdedame hat bereits Kinder und Enkelkinder und eine weltberühmte Großmutter – die WM-Bronzemedaillengewinnerin 2002, Fein Cera, die mit dem US-Amerikaner Peter Wylde im Sattel Edelmetall gewann.

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„Die Zuschauer stehen hinter dem Derby“ – DKB-Riders Tour-Etappensieger Billy Twomey

„Die Zuschauer stehen hinter dem Derby“ - DKB-Riders Tour-Etappensieger Billy Twomey

Billy Twomey und Diaghilev – Sieger der DKB-Riders Tour in Hamburg 2016 | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Vor zwölf Monaten erfüllte sich der Ire Billy Twomey einen Traum – mit Diaghilev gewann der 40-jährige Springreiter aus Irland des Deutsche Spring-Derby im Stechen. Diese Herausforderung sei einfach eine der weltweit bekannten Prüfungen, die jeder Reiter gerne mal gewinnen möchte, ließ der in England lebende Profi wissen. Jetzt gibt es das „Comeback“ bei der spektakulären zweiten Etappe der DKB-Riders Tour in Hamburg (24. – 28. Mai) für Billy Twomey und Diaghilev.

Diaghilev ist der vierbeinige Derbysieger – wie hat denn die Vorbereitung auf das Deutsche Spring-Derby 2017 ausgesehen?

Billy Twomey: „Wir haben gar keine besondere Vorbereitung gehabt, auch im vergangenen Jahr nicht – vielleicht mal ein, zwei besondere Sprünge sonst nichts. Für ihn ist das Derby perfekt, der kann das einfach und die reguläre Arbeit ist völlig ausreichend. Er geht ja auch in den klassischen Top-Prüfungen, hat schon große Preise gewonnen. Ehrlich gesagt – wenn man mal einige Jahre zurückschaut – sieht man, dass Pferde wie z.B. Hugo Simons E.T. im Derby gegangen sind. Also Pferde, die auch klassische Große Preise gewonnen haben. Ich denke, man muss kein Spezialpferd haben.“

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DKB-Riders Tour in Hamburg – Aufregend anders….

DKB-Riders Tour in Hamburg - Aufregend anders….

Irlands Billy Twomey und Diaghilev 2016 auf dem Weg zum Sieg in der zweiten Etappe der DKB-Riders Tour in Hamburg | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Nichts ist mit dem Deutschen Spring-Derby vergleichbar und schon deshalb gehört diese außergewöhnliche, vor fast 100 Jahren erstmals ausgetragene Prüfung zu den größten Herausforderungen, die die DKB-Riders Tour bietet. Vom 24. bis 28. Mai wird im Derby-Park in Hamburg-Klein Flottbek eine der traditionsreichsten und prestigeträchtigsten Prüfungen geritten, die Reiter und Pferd alles abverlangen. Hamburgs Top-Ereignis ist die zweite Etappe der DKB-Riders Tour. Der Titelverteidiger und „Matchwinner“ des Vorjahres ist dabei. Irlands Billy Twomey hat erneut Diaghilev gesattelt, jenes Pferd, mit dem er die ungewöhnlichste Etappe der internationalen Serie 2016 gewinnen konnte. Vor zwölf Monaten gewann der Chef der DKB-Riders Tour seine Wette – aus dem fernen Linz besah sich Equipentrainer Schockemöhle die Qualifikationen in Hamburg und entschied, alles auf Twomey zu setzen.

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Eine Spitzenverbindung – DKB-Riders Tour und Deutsches Spring- und Dressur-Derby

Eine Spitzenverbindung - DKB-Riders Tour und Deutsches Spring- und Dressur-Derby

Der Ire Billy Twomey konnte mit Diaghilev das Deutsche Spring-Derby 2016 für sich entscheiden | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Seit es die DKB-Riders Tour gibt, ist das Deutsche Spring- und Dressur-Derby, präsentiert von J.J.Darboven, extravagante Station dieser gewichtigen internationalen Springsportserie auf Vier-Sterne-Niveau. Dabei sticht das Deutsche Spring-Derby als Wertungsprüfung für die DKB-Riders Tour durchaus heraus: Der älteste und schwierigste Parcours der Welt, der sich seit 1920 nur marginal verändert hat und über die legendären Hindernisse Pulvermanns Grab, Buschoxer, Holsteiner Wegesprünge und natürlich den IDEE Kaffee-Wall hinunter führt, ist eine besondere Herausforderung. „Diese für Reiter und Pferd sehr anspruchsvollen Bedingungen machen den besonderen Reiz der Etappe aus“, sagt Stefan Unterlandstättner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kreditbank AG (DKB), die seit vielen Jahren Namenssponsor der Riders Tour ist. „In Hamburg können bei stets ausverkauften Rängen außerdem die meisten Zuschauer auf der Tour begrüßt werden. Beides trägt entscheidend dazu bei, dass das Derby auch einer der Höhepunkte im gesamten Reitsportkalender ist.“

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Italienische Hymne zum Auftakt der DKB-Riders Tour

Italienische Hymne zum Auftakt der DKB-Riders Tour
Italienische Hymne zum Auftakt der DKB-Riders Tour

Emanuele Gaudiano (ITA) & Caspar | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Italienische Hymne zum Auftakt der DKB-Riders Tour – Emanuele Gaudiano holt 20 Punkte

Genau so hatte sich Emanuele Gaudiano den Auftakt vorgestellt. Mit dem elf Jahre alten Schimmel Caspar aus der Zucht des Gestütes Lewitz gewann der italienische Olympiareiter die erste von sechs Etappen der DKB-Riders Tour bei Horses & Dreams meets Austria in Hagen am Teutoburger Wald. „Er ist ein sehr vorsichtiges Pferd, Caspar hat einen Super-Charakter, gutes Vermögen,  er kann alles, ich war mit ihm ja auch in Rio“, strahlte der Sieger im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG nach dem geglückten Coup.

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