PfingstTurnier Wiesbaden – Spring-Angebot breiter denn je

Spring-Angebot breiter denn je
­ ­Springsport im Schlosspark traditionell, modern, fasziinierend!

Mehr Prüfungen, mehr Startmöglichkeiten, mehr Startplätze beim LONGINES PfingstTurnier Wiesbaden vom 7. bis 10. Juni 2019.

„Wir sind in diesem Jahr noch breiter aufgestellt als in den Vorjahren“, freut sich Michael Krieger, verantwortlich für die Springprüfungen beim LONGINES PfingstTurnier Wiesbaden. „Zu der 1,40-Meter-Tour, die wir schon in den vergangenen Jahren angeboten haben und die sehr gut angenommen wurde, können wir in diesem Jahr beim 83. PfingstTurnier noch zusätzlich wieder die Youngsterprüfungen für sieben- und achtjährige Pferde anbieten.“ Hinzu kommen natürlich die traditionelle Große Tour mit dem Höhepunkt am Pfingstmontag, dem LONGINES Grand Prix, dem Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden, und die Mittlere Tour mit den Springprüfungen auf 1,45-Meter-Höhe.

Im Überblick – beim LONGINES PfingstTurnier Wiesbaden 2019 sind insgesamt 21 Springprüfungen ausgeschrieben:
• 10 internationale Prüfungen ab 1,40-Meter
• 3 internationale Springprüfungen der Youngster-Tour
• 6 Prüfungen für die internationalen Amateure und
• 2 nationale Prüfungen für die Teilnehmer des U25-Springpokals.

Von den zehn internationalen Prüfungen ab 1,40-Meter zählen vier für die Weltrangliste:
• der schon genannte Große Preis
• die erste Qualifikation für den Großen Preis, der Lotto Hessen-Preis am Samstagabend
• die zweite Qualifikation für den Großen Preis, der Preis des Hessischen Ministerpräsidenten am Sonntagnachmittag und
• das Punktespringen mit Joker am Montagmittag

Mehr Prüfungen, mehr Startmöglichkeiten und zehn zusätzliche Startplätze. „Für die 1,40-Meter-Tour dürfen wir zehn zusätzliche Startplätze vergeben – fünf an deutsche und fünf an ausländische Reiter“, erklärt Krieger. „Das ist optimal für Reiter, die zurzeit kein Spitzenpferd für die Große Tour haben oder beispielsweise für Reiter, die Pferde nach einer Verletzung zurück in den Sport bringen wollen.“

Bis Turnierbeginn am 7. Juni sind noch gut vier Wochen Zeit. Trotzdem klingelt das Telefon bei Krieger im Minutentakt. „Die Anfragen kommen von Reitern über den ganzen Planeten verteilt – sehr viele Anfragen haben wir aus Ägypten. Die ägyptischen Springreiter trainieren im Moment in Holland und Belgien und wollen sich mit europäischen Spitzenreitern messen“, weiß Krieger. „Es kommen Anfragen aus Spanien, Japan, China.“ Und dann kann sich Krieger seinen Lieblingssatz, wenn er von Wiesbaden spricht, nicht verkneifen: „Es wird auch 2019 wieder eine ‚richtig bunte Wiesbaden-Mischung‘!