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Weltreiterspiele 2014 in Caen

Weltreiterspiele 2014 in CaenWeltreiterspiele 2014 in Caen (Frankreich) vom 23. August bis 7. September

Vom 23. August bis 7. September ermitteln Pferdesportler der Disziplinen Dressur und Para-Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren, Voltigieren, Reining und Distanzreiten ihre Weltmeister. Standort des hippologischen Topevents ist eine ganze Region: Die Normandie im Nordwesten Frankreichs. Hauptaustragungsort der Wettkämpfe ist Caen, die Hauptstadt der Region.

Weltreiterspiele 2014 in Caen

Jeroen Dubbeldam Weltmeister im Springreiten

Der Niederländer Jeroen Dubbeldam ist Weltmeister, Silber geht nach Frankreich an Patrice Delaveau und die Amerikanerin Beezie Madden gewinnt die Bronzemedaille | Foto: www.kj-images.com

Der Niederländer Jeroen Dubbeldam ist Weltmeister, Silber geht nach Frankreich an Patrice Delaveau und die Amerikanerin Beezie Madden gewinnt die Bronzemedaille | Foto: www.kj-images.com

die Amerikanerin Beezie Madden gewinnt die Bronzemedaille | Foto: www.kj-images.com

Beezie Madden | Foto: www.kj-images.com

Patrice Delaveau | Foto: www.kj-images.com

Patrice Delaveau | Foto: www.kj-images.com

ico_fei_jumpingDer Niederländer Jeroen Dubbeldam ist Weltmeister, Silber geht nach Frankreich an Patrice Delaveau und die Amerikanerin Beezie Madden gewinnt die Bronzemedaille. Rolf-Göran Bengtsson wird Vierter.

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WEG: Doppel-Gold für Dubbeldam

 

Jeroen Dubbeldam Weltmeister der Springreiter | Foto: www.kj-images.com

Jeroen Dubbeldam Weltmeister der Springreiter | Foto: www.kj-images.com

ico_fei_jumpingHolsteiner Verbandshengst Casall ASK und Rolf-Göran Bengtsson auf Platz vier

Caen (fn-press). Der neue Weltmeister der Springreiter kommt aus den Niederlanden: Jeroen Dubbeldam feierte 14 Jahre nach seiner Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney seinen zweiten großen Triumph. Der 41-Jährige steuerte als einziger Reiter im Finale der besten Vier alle Pferde fehlerfrei durch den Parcours. Vize-Weltmeister mit einem Zeitfehler wurde der Franzose Patrice Delaveau, Bronze gewann die US-Amerikanerin Beezie Madden (12). Der Schwede Rolf-Göran Bengtsson musste mit Platz vier vorlieb nehmen (14).

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WEG Fahren: Silber für deutsche Mannschaft

ico_fei_drivingAlle drei deutschen Fahrer in den Top Ten / Niederlande gewinnt viertes Gold

Caen/FRA (fn-press). Zum Abschluss der siebten Weltreiterspiele in Caen gab es noch einmal Edelmetall fürs deutsche Team. Die Vierspännerfahrer sicherten sich die Silbermedaille in der Mannschaftswertung. „Wir haben unser Ziel erreicht. Wir wussten, es geht hier um Silber und dass wir uns mit den Ungarn messen müssen. Wir wussten aber auch, dass die Niederländer kaum zu packen sind“, sagte Christoph Sandmann (Lähden), der als bester Deutscher auf Platz fünf in der Einzelwertung auch sein persönliches WM-Ziel erreicht hat.

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WEG: Medaillenbilanz in Caen besser als 2010

Deutsche Pferdesportler holten fünf Gold-, sechs Silber- und vier Bronzemedaillen

Caen (fn-press). Mit fünf Goldmedaillen, sechsmal Silber und viermal Bronze gingen die Weltreiterspiele für das deutsche Team sehr erfolgreich zu Ende. Auch wenn die Springreiter weder in der Mannschafts- noch in der Einzelentscheidung an der Medaillenvergabe beteiligt waren, fällt die Bilanz 2014 sogar besser aus als bei den letzten Weltreiterspielen vor vier Jahren in Lexington/Kentucky.

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Finale um Weltmeistertitel findet ohne deutsche Teilnehmer statt

Patrice Delaveau | Foto: www.kj-images.com

Patrice Delaveau | Foto: www.kj-images.com

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Beezie Madden | Foto: www.kj-images.com

Beezie Madden | Foto: www.kj-images.com

Nach fünf absolvierten Parcours aus ursprünglich 153 Teilnehmern stehen nun die vier besten Paare für das morgige Finale fest, das leider ohne deutsche Reiter stattfindet.

In einem Krimi im ausverkauften D’Ornano Stadion setzte sich der Franzose Patrice Delaveau auf Orient Express (4,08) an die Spitze des Feldes, gefolgt von der Amerikanerin Beezie Madden mit Cortes ‚C‘ (4,16).

Rolf-Göran Bengtsson aus Schweden auf seinem erfahrenen Hengst Casall Ask (4,34) war bis zur vorletzten Runde als Einziger ohne Abwurf, musste dann aber auch eine fallende Stange hinnehmen, was ihn zwar die Führung kostete, nicht aber die Finalteilnahme. Er rutschte lediglich auf den dritten Platz.

Rolf-Göran Bengtsson | Foto: www.kj-images.com

Jeroen Dubbeldam | Foto: www.kj-images.com

Der vierte und letzte Teilnehmer des Finales mit Pferdetausch morgen ist der Holländer Jeroen Dubbeldam mit Zenith FSN (6,25). Er profitierte von den Fehlern der Anderen, wie beispielsweise von Daniel Deusser, welcher eine sichere fehlerfreie Runde im ersten Durchgang vorlegte, und sich damit auf den vierten Platz vor schob. In der zweiten Runde hatte Daniel Deusser leider einen Fehler am Steilsprung vor der Dreier-Rolex-Kombination und katapultierte sich damit auf den sechsten Platz und womit raus aus dem Finale. „Es ist sicher keine Katastrophe, Sechster bei einer WM zu werden, aber die Enttäuschung ist zunächst mal groß“, sagte Daniel Deusser sichtlich geknickt.

Marcus Ehning und sein Hengst Cornado hatten zwar im ersten Durchgang einen Abwurf, das Paar zeigte jedoch im zweiten Umlauf eine reiterlich vorbildliche Nullrunde, womit sie auf Platz zehn vorrückten.

Die Französin Penelope Leprevost mit ihrer Stute Flora de Mariposa stürzte unschön am Wassergraben, Pferd und Reiter blieben jedoch zum Glück unverletzt.

Quelle: cj by kj-images

WEG: Deutsche Fahrer auf Silberkurs

ico_fei_drivingChristoph Sandmann gewinnt Marathonfahrt / Georg von Stein auf Platz zwei

Caen/FRA (fn-press). Bei den Fahr-Weltmeisterschaften in Caen haben die deutschen Vierspännerfahrer dank des Sieges von Christoph Sandmann und einem zweiten Platz von Georg von Stein in der Marathonfahrt Kurs auf die Silbermedaille genommen. Weiter in Führung liegen die Titelverteidiger aus den Niederlanden, die Ungarn rangieren auf Rang drei. „Ich habe schon damit gerechnet, denn bei den letzten Turnieren waren unsere Fahrer im Gelände immer vorn. Die Marathonfahrt ist einfach ihre Stärke“, freute sich Bundestrainer Karl-Heinz Geiger.

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WEG: Daniel Deußer beendet WM mit Platz sechs

ico_fei_jumpingMarcus Ehning Zehnter, Finale der Top 4 ohne deutsche Beteiligung

Caen (fn-press). Die Weltmeisterschaft der Springreiter wird ohne deutsche Beteiligung entschieden. Daniel Deußer und Marcus Ehning verpassten das Finale der Top 4 und beendeten das Championat mit Platz sechs und zehn. Fürs Finale mit Pferdewechsel am Sonntag haben sich der Franzose Patrice Delaveau, die US-Amerikanerin Beezie Madden, der Schwede Rolf-Göran Bengtsson und der Niederländer Jeroen Dubbeldam qualifiziert.

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Daniel Deusser verbessert Medaillen-Chance

ico_fei_jumpingNach der ersten Runde der 29 besten Paare, konnte sich Daniel Deusser (4,70) durch eine fehlerfreie Runde von Rang acht auf Rang vier vor arbeiten.

Momentan führt der Schwede Rolf-Göran Bengtsson mit seinem Hengst Casall Ask (0,34), das Paar sind die Einzigen ohne einen Abwurf.

Der Franzosen Patrice Delaveau mit Orient Express (4,08) liegt derzeit auf Platz zwei vor der Amerikanerin Beezie Madden mit ihrem Wallach Cortes ‚C‘ (4,16).

Gleich folgt die zweite Runde, ein komplett neuer Parcours. Bliebe Daniel Deusser mit seinem Hengst Cornet D’Amour hier auch fehlerfrei, hätte er sich für das Finale der besten vier Reiter am Samstag mit Pferdetausch qualifiziert. Wir drücken die Daumen.

Quelle: cj by kj-images

WEG Voltigieren: Deutschland erfolgreichste Nation

Foto: www.kj-images.com

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Goldmedaillengewinner aus Deutschland |

Goldmedaillengewinner aus Deutschland | Foto: www.kj-images.com

Gold für Neuss-Grimlinghausen, Silber für Engelberty/Jacobs, Bronze für Erik Oese

Caen (fn-press). Die deutschen Voltigierer haben den Medaillensatz bei den Weltreiterspielen in Caen komplett gemacht. Nach Silber im Pas-de-Deux-Wettbewerb durch Pia Engelberty und Torben Jacobs folgte Bronze für Erik Oese im Herrenwettbewerb – und zum krönenden Abschluss Gold für Neuss-Grimlinghausen im Mannschaftswettbewerb.

Mit diesen drei Medaillen ist Deutschland wieder die erfolgreichste Nation in den Voltigierwettkämpfen und hat sich damit den internationalen Thron zurückerobert. Zwar verbuchte Frankreich die gleiche Bilanz an Edelmetall, mit allen weiteren Plätzen gerechnet führen jedoch die Vertreter der Bundesrepublik. „Das macht mich extrem stolz“, gab Ulla Ramge zu Protokoll. Die Bundestrainerin war nach einem langen Wettkampftag mit vier Entscheidungen sichtlich glücklich. „Germany is in the lead again“, strahlte die Warendorferin.

Zum Auftakt eines überzeugenden Wettkampftages im Zénith-Theater von Caen, den sich am Ende sogar Ludger Beerbaum nicht live entgehen ließ, kämpften sich die Kölner Pia Engelberty und Torben Jacobs noch auf einen Medaillenrang vor.

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Christian Ahlmann und Ludger Beerbaum geben Kampf um Einzelmedaillen auf

ico_fei_jumpingNach dem Briten Scott Brash verzichten nun auch Christian Ahlmann und Ludger Beerbaum auf die Teilnahme an der Einzelweltmeisterschaft in der Normandie. Ludger Beerbaum , der als als letzter Reiter gerade noch zu den 30 Besten gehört und damit für Samstag qualifiziert wäre, möchte sein Pferd für weitere noch anstehende hoch dotierte Springen schonen, da er sowieso keine Chance auf eine Einzelmedaille hat. Bei Christian Ahlmann, derzeit auf Rang 10, wäre ein Edelmetall zwar theoretisch noch möglich, aber nur durch Fehler der Konkurrenz, daher verzichtet auch er auf einen Start.

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