K+K Cup – Teamgeist hoch im Kurs

K+K Cup - Teamgeist hoch im Kurs
Lena Waldmann Cadeau Noir

Das Thema Teamgeist “streift” auch am Donnerstag durch die Halle Münsterland.

Die Messehalle Nord in Münster stand auch am Tag zwei des 145. nationalen Hallenreitturniers K+K Cup im Zeichen den Bauern-Olympiade, sowie ihrer Teilprüfungen. Bevor es am Donnerstagabend in den Kult-Wettbewerb, die Mannschafts-Dressurkür Kl. A geht. Sie wird wohl die meistbeachtete A-Dressur weltweit sein.

Vereine schenken sich nichts

Die Teilprüfungen Dressur und Springen sind wesentliche Bausteine auf dem Weg zu Sieg oder Platzierung. In der Dressur legte Nicole Deitert mit Cateleya für St. Georg Saerbeck Ehre die beste Note vor, gefolgt von Frank Feldmann für Münster-Sprakel. Und auf Rang drei folgte schon eine Reiterin des Dauerfavoriten Gustav Rau Westbevern. Marie Dartmann mit Calimera As. Der Wettkampf der Vereine im Karl-Gessmann-Gedächtnispreis ist eines der absoluten Highlights des K+K Cup.

Noch vor der Teilprüfung Dressur für die am Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster beteiligten Vereine, durften die Dressurreiter die Messehalle Nord für eine M-Dressur erobern. Ab Freitag wird in beiden Hallen “eine Schippe draufgelegt”, dann stehen mehrere S-Dressuren auf dem Tagesprogramm und in der Halle Münsterland beginnen die Mittlere und die Große Tour, sowie die Wienfort Young Horses Trophy.

Gast aus der Nähe von Berlin siegreich

Lena Waldmann war am Vormittag die Siegerin des Tages mit Cadeau Noir. Die Bereiterin, die in Werder, vor den Toren Berlins, auf dem Gestüt Bonhomme zuhause ist, pilotierte den gerade neun Jahre alten Hannoveraner Hengst zum Sieg in der M-Dressur. Zwei westfälische Reiterinnen folgten auf den Plätzen zwei und drei mit Ann Christin Wienkamp (Mesum) und Karolin Otto (Ascheberg). Wienkamp saß im Sattel der erst siebenjährigen Donna Bella, Otto hatte Berry van de Welfarehof in der Prüfung vorgestellt.

K+K Cup 2019 in Münster hier: Start und Ergebnisse