Mercedes-Benz CSI ZürichMercedes-Benz CSI Zürich - Ein Stelldichein der Meister

Der 27. Mercedes-Benz CSI Zürich 2015 wird zum sportlichen Leckerbissen. Zwischen dem 23. und 25. Januar sind im Hallenstadion Zürich der amtierende Olympiasieger, Weltmeister, Europameister und Weltcupsieger zu sehen. Auch alle einheimischen Spitzenreiter werden beim höchstdotierten Weltcupturnier antreten.

Abgerundet wird der Mercedes-Benz CSI mit der Show «Ein Tag in Paris» sowie der beliebten Expo. Besser geht es fast nicht mehr.

Weitere Informationen: https://www.mercedes-csi.ch/de/

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Mercedes-Benz CSI Sergio Alvarez Hoya heisst der grosse Weltcup-Sieger

Mercedes-Benz CSI Sergio Alvarez Hoya heisst der grosse Weltcup-Sieger

Sergio Alvarez Hoya heisst der grosse Weltcup-Sieger vom Mercedes-Benz CSI | Foto: © Mercedes-Benz CSI / Katja Stuppia

Mercedes-Benz CSI Sergio Alvarez Hoya heisst der grosse Weltcup-Sieger

Der Spanier gewann auf Sergio vor Bertram Allen (Molly Malone V) und Rolf Göran Bengtsson (Casall ASK). Martin Fuchs (PSG Future) wurde bei der Mercedes-Benz Classic 5. und ist nun fast sicher für den Weltcup-Final in Las Vegas qualifiziert. Romain Duguet (Quorida de Treho) kam auf den guten sechsten Rang.

Bester Deutscher war Hans Diter Dreher auf Cool and Easy mit Platz 9, sowie Daniel Deuser auf Espyrante mit Platz 10.

Alle Fotos: © Mercedes-Benz CSI / Katja Stuppia

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Mercedes-CSI Zürich Der Samstag beim Mercedes Benz CSI

Mercedes-CSI Zürich Der Samstag beim Mercedes Benz CSI

Ludger Beerbaum auf Zinedine gewinnt die LGT Private Banking Challenge | Foto: © Mercedes-Benz CSI / Katja Stuppia

Mercedes-CSI Zürich Der Samstag – Der Belgier Gregory Wathelet auf Oh d’Eole gewinnt den Art on Ice Preis vor dem Deutschen Hans-Dieter Dreher auf Colore

Der 27. Mercedes-Benz CSI wird zum sportlichen Leckerbissen. Der einzige Schweizer Pferdesportanlass, der zum Longines FEI World Cup™ zählt, ist zugleich das höchstdotierte und bestbesetzte Weltcupturnier. Neben allen Schweizer Spitzenreitern sind 8 Reiter aus den Top 10 und 14 aus den Top 20 der Welt dabei.

Der Belgier Gregory Wathelet auf Oh d’Eole gewann den Art on Ice Preis vor dem Deutschen Hans-Dieter Dreher (auf Colore) und dem Iren Allen Bertram (auf Romanov). Bester Schweizer wurde Romain Duguet auf Quorida de Treho.

Mercedes-CSI Zürich Der Samstag – Internationale Toshiba-Helferchampionat

Nadine Liniger & und Marion Rickli haben gemeinsam mit dem irischen Profi Allen Bertram das Internationale Toshiba-Helferchampionat gewonnen.

Mercedes-CSI Zürich Der Samstag – Wahl des Springpferd des Jahres

Wichtige Ehrungen im Schweizer Springreitsport während des Mercedes-Benz CSI. Besitzer des Jahres wurde einmal mehr Urs E. Schwarzenbach, dank Nino des Buissonnets. Die Leser der Pferdewoche, die jeweils das Springpferd des Jahres wählen, haben aber Pablo de Virton zum Sieger gekürt. Zum Reiter des Jahres wurde Pius Schwizer ausgerufen, die Glückwünsche zum Rookie des Jahres 2014 durfte der 36-jährige Alain Jufer entgegen nehmen. Die beliebteste nationale Veranstaltung ist erneut Seriensieger Uster.

Alle Fotos: © Mercedes-Benz CSI / Katja Stuppia

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Mercedes-CSI Zürich Der Freitag beim Mercedes Benz CSI

Mercedes-CSI Zürich Der Freitag beim Mercedes Benz CSI

Französin Pénélope Leprevost auf Flora de Mariposa | Foto: © Mercedes-Benz CSI / Katja Stuppia

Mercedes-CSI Zürich Der Freitag – Französin Pénélope Leprevost gewinnt die Hautprüfung des ersten Tages

Die Schweizer konnten bei der Hautprüfung des ersten Tages, dem Longines Grand Prix, für einmal nicht in die Entscheidung eingreifen. Erstmals seit 2006 und dem Sieg von Jessica Kürten gewann mit der Französin Pénélope Leprevost wieder eine Amazone. Pius Schwizer klassierte sich als bester Schweizer auf Platz.

Alle Fotos: © Mercedes-Benz CSI / Katja Stuppia

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Mercedes-Benz CSI Ein Tag in Paris

Mercedes-Benz CSI Ein Tag in Paris

Garde Républicaine | Foto: © D. Mendiboure

Mercedes-Benz CSI (Reitsport Events). In der von LGT Private Banking präsentierten Show steht zum ersten Mal eine Stadt im Mittelpunkt

Der Mercedes-Benz CSI entführt die Zuschauer nach Paris. In eine Welt der Liebe, der Kunst, der Mode, der Musik, der Sehenswürdigkeiten – und der Pferde. Das Herzstück bildet die Garde Républicaine. Zu den Aufgaben der berittenen Einheit gehören die Begleitung des französischen Präsidenten und die Ehrenwache für Staatsgäste. Mit rund 30 Pferden werden sie ins Hallenstadion einreiten und das Publikum begeistern.

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Mercedes Benz CSI Ein Stelldichein der Meister

Mercedes Benz CSI Ein Stelldichein der Meister

Pius Schwizer mit Toulago. Sieger der zum Longines FEI World Cup zählenden Mercedes-Benz Classic | Foto: © katiastuppia.ch/mercedes-csi.ch

Zürich (Reitsport Events). Der 27. Mercedes Benz CSI 2015 wird zum sportlichen Leckerbissen

Zwischen dem 23. und 25. Januar sind im Hallenstadion Zürich der amtierende Olympiasieger, Weltmeister, Europameister und Weltcupsieger zu sehen. Auch alle einheimischen Spitzenreiter werden beim höchstdotierten Weltcupturnier antreten. Abgerundet wird der Mercedes Benz CSI mit der Show «Ein Tag in Paris» sowie der beliebten Expo. Besser geht es fast nicht mehr.

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Mercedes-CSI Zürich

Foto: www.kj-images.com

1402099_543622595718104_1493871703_o-600vom 24. bis 26. Januar 2014 im Hallenstadion

Das Beste aus der Welt der Pferde

Bei seiner 26. Austragung präsentiert der Mercedes-CSI erneut Springreitsport auf höchstem Niveau. Denn die Allerbesten der Welt kommen nach Zürich und kämpfen um Sieg, Ehre und Weltcup-Punkte. Als einziger Schweizer Pferdesportanlass zählt der Mercedes-CSI zum Longines FEI World Cup™. Die von LGT Private Banking präsentierte Show führt auf eine Reise rund um die Welt. Eindrückliche, abwechslungsreiche Pferdevorführungen entführen mit viel Action und Harmonie in eine Welt des Staunens.

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CSI*****-W Zürich/SUI: Christian Ahlmann Dritter im Weltcupspringen

Pius Schwizer auf Toulago, SUI | Foto: www.kj-images.com

Pius Schwizer auf Toulago, SUI | Foto: www.kj-images.com

Marcus Ehning zur Zeit bester Deutscher in der Gesamtwertung

Zürich/SUI (fn-press). Bester Deutscher bei der achten Etappe des Weltcups Springen im schweizerischen Zürich war Christian Ahlmann (Marl). Im Stechen, das neun Paare des Normalumlaufs erreichen konnten, belegte der 39-Jährige, der 2011 das Finale des Weltcups gewonnen hatte, mit dem Brandenburger Aragon Z (v. Kolibri) mit einer Nullrunde in 35,56 Sekunden Platz drei und konnte sich dafür über ein Preisgeld von 25.000 Schweizer Franken freuen.

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Pius Schwizer – vor einer rosigen Zukunft

Pius Schwizer | Foto: Katja Stuppia

Pius Schwizer | Foto: Katja Stuppia

Schwizer krönte mit seinem ersten Weltcup-Erfolg die „Schweizer Springreiter-Spiele“ in Zürich. Nicht weniger als sieben von neun internationalen Prüfungen wurden im Zürcher Hallenstadion von einheimischen Reitern gewonnen, dazu kamen fünf 2. Plätze und vier 3. Plätze. „Ein derart dominierende Nation hatten wir noch nie – unwahrscheinlich“, freute sich Co-Präsident Rolf Theiler. „Die Schweizer zeigten, zu was sie fähig sind.“

Dass mit Martin Fuchs ein erst 21-Jähriger den Spezialpreis der LGT Privat Banking als erfolgreichster Reiter gewann; und die erst 19-jährige Emilie Stampfli sich als erste Junge Reiterin in der LGT Privat Banking Challenge gegen die Weltelite durchgesetzt hat, untermauert zudem, dass auch die Zukunft für die Schweizer Springsportszene sehr gut aussieht.

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Martin Fuchs ist Gewinner des Art on Ice Preises

Emilie Stampfli auf Stute Nikita du Luot | Foto: Katja Stuppia

Emilie Stampfli auf Stute Nikita du Luot | Foto: Katja Stuppia

Martin Fuchs auf Principal | Foto: www.kj-images.com

Martin Fuchs auf Principal | Foto: www.kj-images.com

Am Vortag war es der 52-jährige Pius Schwizer, der mit dem Longines Grand Prix die wichtigste Prüfung gewonnen hatte, am Samstag sorgte erst Martin Fuchs für den nächsten Schweizer Höhepunkt. Der 21-jährige Zürcher distanzierte im Sattel seines bereits 18-jährigen Mecklenburger Schimmels den in England lebenden Iren Shane Breen mit Farao van T Vennehof im Zweiphasenspringen um 1,36 Sekunden, Steve Guerdat auf Clair II verlor 2,31 Sekunden. Für Martin Fuchs war es der erste grosse Sieg im Rahmen des Mercedes-CSI – und eine Bestätigung dafür, dass er an seinem Heimturnier besonders motiviert ist. Er führt die Gesamtwertung der erfolgreichsten Reiter des Turniers nach insgesamt vier Podestplätzen überlegen an.

Nachwuchsreiterin schlug Profireiter

Was am frühen Abend folgte, war der grosse Auftritt von Emilie Stampfli mit ihrer eigenen Franzosen-Stute Nikita du Luot in der LGT Privat Banking Challenge, in der sich die Junioren und Jungen Reiter mit den Top 15 des Mercedes-CSI messen dürfen. Die bald 20-jährige Solothurnerin zeigte Nervenstärke und sicherte sich ihren bisher bedeutendsten Erfolg nach dem Gewinn der Mannschafts-Europameisterschaften mit den Jungen Reitern letztes Jahr. Erstmals in der Geschichte der zum siebten Mal durchgeführten LGT Private Banking Challenge schwang damit eine Schweizer Nachwuchshoffnung oben aus.

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Der Super Saturday

Rookie of the Year 2013 Romain Duguet | Foto: Katja Stuppia

Rookie of the Year 2013 Romain Duguet | Foto: Katja Stuppia

 Ehrung Springpferd des Jahres- Nino des Buissonnets | Foto: Katja Stuppia

Ehrung Springpferd des Jahres- Nino des Buissonnets | Foto: Katja Stuppia

Unter Insidern wird der zweite Turniertag Super Saturday genannt. Mit ein Grund dafür sind auch der FIFA-Preis und das Internationale Helferchampionat. Die Kombination Fussball und Reitsport gibt es nur beim Mercedes-CSI.

Das FIFA-Familienspringen mit grossem Unterhaltungswert, an dem auch noch Penaltys gegen den früheren Nationalgoalie Stephan Huber sowie Kathrin Lehmann, die bei den Frauen sowohl im Eishockey wie im Fussball als Nationalspielerin im Einsatz stand, geschossen werden mussten, gewannen Othmar und Rino Stähli aus Flums.

Beim Internationalen Helferchampionat kamen 20 Helferinnen und Helfer nach der Qualifikation am Freitag zum einmaligen Erlebnis, jeweils zu zweit ein Team mit einem Profi zu bilden.

Erst absolvieren die Helfer den Parcours, danach muss der Elitereiter mit einem Pferd seiner beiden Team-Partner antreten. Gemeinsam mit Pius Schwizer sicherten sich schliesslich Giulia Brukhard (auf La Lucecita) und Melissa Frischknecht (Campari) den Sieg.

Ebenfalls am Samstag, am Tag, an dem die Around-the-World-Show gleich zweimal zu sehen war, wurden Romain Duguet (Rookie des Jahres), Nino des Buissonnets (zum zweiten Mal in Folge Springpferd des Jahres), die besten Nationenpreis-Reiter, darunter Janika Sprunger als Reiterin des Jahres, Georg Kähny als Besitzer des Jahres (Palloubet d’Halong) sowie Uster vor Aarberg und Poliez-Pittet als beliebteste nationale Veranstaltungen geehrt.

Quelle: Mercedes-CSI Zürich Pressestelle

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