24567.jpg-200Der Concours Hippique International Genf (CHI Genf) bietet den Zuschauern vom 10. bis 13. Dezember in der Palexpo Arena ein Programm der Superlative mit Prüfungen der höchsten Klasse, mit einem Top Teilnehmerfeld und zum allerersten Mal in seiner Geschichte mit einem Indoor-Vielseitigkeits-Wettbewerb.

Drei prestigeträchtige Veranstalter vereint

Der CHI Genf ist zusammen mit dem CHIO Aachen und dem CSIO Calgary einer der drei prestigeträchtigen Events des Rolex Grand Slams, einem Konzept des Springreitens, die Tradition, Leidenschaft und Sport auch höchstem Niveau vereint.

Interview mit Majorsieger Pedro Veniss

Interview mit Majorsieger Pedro Veniss

Pedro VENISS riding Quabri de l’Isle winner of Rolex Grand Prix at the Signpost for the Rolex Grand Slam

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Sieg im „Rolex Grand Prix“ des CHI Genf! Da haben Sie sich selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht.

Pedro Veniss: Es ist das Beste überhaupt, der größte Erfolg in meiner Karriere! Mein Pferd „Quabri de l´Isle“ sprang schon in der ersten Runde fantastisch, einfach phänomenal. Also habe ich im Stechen alles auf eine Karte gesetzt und bin volles Risiko gegangen, weil ich wusste, dass noch einige sehr schnelle Paare nach uns kommen. Was soll ich sagen? Mein Pferd hat perfekt mitgemacht und am Ende hat alles gepasst. Das war einfach unser Tag.

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Für Pedro Veniss hat der Rolex Grand Slam of Show Jumping begonnen

Für Pedro Veniss hat der Rolex Grand Slam of Show Jumping begonnen

The picture enclosed shows Pedro Veniss and „Quabri de l’Isle“, winners of the „Rolex Grand Prix“ at the CHI Geneva 2016 | Foto: Copyright Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghton

Pedro Veniss hat den „Rolex Grand Prix“ des CHI Genf 2016 gewonnen. Vor 9.500 Zuschauern im ausverkauften Palexpo zeigte der Brasilianer am Sonntagnachmittag eine brillante Nullrunde im Stechen und sicherte sich im Sattel von „Quabri de l’Isle“ vor Olivier Philippaerts aus Belgien und dem Briten Scott Brash den Sieg in der dritten und letzten Jahresetappe des Rolex Grand Slam of Show Jumping.

„Es ist wie ein Traum, ich kann es noch gar nicht richtig fassen“, so ein überwältigter Pedro Veniss über den ersten Majorsieg seiner Karriere, der ihn zum neuen Grand-Slam-Herausforderer gemacht hat. Beim CHIO Aachen im Juli 2017 hat er nun die Chance, seinen persönlichen Rolex Grand Slam fortzuführen und um den zweiten Majorsieg in Folge zu reiten.

In Genf war Scott Brash diese Chance vorbehalten, denn er war – nach seinem legendären Grand-Slam-Triumph in der Saison 2014/15 – erneut als aktueller Titelaspirant in die Schweiz gereist, hatte er doch im September beim Spruce Meadows ‚Masters‘ 2016 in Calgary seinen Sieg aus dem Vorjahr verteidigen können. Als letzter Starter des Stechens sah es auch zunächst nach einem erneuten Triumph des 31-Jährigen aus, doch am Ende waren er und sein derzeitiges Top-Pferd „Ursula XII“ vier Hundertstel langsamer als der Sieger.

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Interview mit Steve Guerdat

Interview mit Steve Guerdat

The picture enclosed shows Steve Guerdat, winner of the Major in Geneva in 2015, 2013 and 2006 | Foto: Copyright Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghton

Morgen werden Sie zum letzten Mal mit ihrem langjährigen Erfolgspartner „Nino des Buissonnets“ in einem internationalen Wettbewerb antreten. Im Anschluss an den „Rolex Grand Prix“ wird „Nino“ feierlich aus dem Sport verabschiedet. Wann war Ihnen klar, dass Genf sein letztes Turnier werden soll?

Steve Guerdat: Es war immer klar, dass, wenn „Nino“ sich mal verabschiedet, es in Genf sein wird. Das ist mein Lieblingsturnier und „Nino“ hat hier schon zweimal den „Rolex Grand Prix“ gewonnen. Das Publikum hier liebt ihn. Die Entscheidung, dass es in diesem Jahr passieren wird, habe ich vor etwa zwei Monaten getroffen. „Nino“ ist jetzt noch in Topform, aber er wird im nächsten Jahr 16 und wenn er sich jetzt verletzen würde, wäre das wahrscheinlich das Ende seiner Karriere. Ich war nicht bereit, dieses Risiko einzugehen. Ich wollte ihm eine Verabschiedung geben, die er verdient hat, auf dem Höhepunkt seiner Form. Die Leute können ihn morgen noch ein letztes Mal genießen, und dann war es das für ihn. So soll es sein!

Sechs Jahre waren Sie gemeinsam im Spitzensport unterwegs und haben unzählige Erfolge gefeiert. Welchen Anteil hat „Nino“ an Ihrer bisherigen Karriere?

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Souveräner Start für Scott Brash

Souveräner Start für Scott Brash

The picture enclosed shows Scott Brash and „Ursula XII“ at the CHI Geneva 2016 | Foto: Copyright Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghton

Die ersten großen Prüfungen des CHI Genf sind vorüber und der aktuelle Grand-Slam-Herausforderer Scott Brash konnte auf Anhieb seine Topform unter Beweis stellen. Schon bei der ersten Gelegenheit sicherte er sich einen Startplatz für den „Rolex Grand Prix“ am Sonntag.

Dabei zeigten der Brite und sein derzeitiges Top-Pferd „Ursula XII“ bereits in der Einlaufprüfung am Donnerstag eine souveräne Runde und galoppierten ohne Springfehler ins Ziel. „Ich bin sehr glücklich über unsere Leistung, ‚Ursula‘ ist in bester Form. Sie war noch ein bisschen beeindruckt von der Atmosphäre hier im Palexpo, aber sie sprang sehr gut und relaxed. Heute hat sie frei und morgen steht eine kleinere Prüfung für sie an, um vor dem ‚Rolex Grand Prix‘ übermorgen noch ein bisschen den Druck herauszunehmen.“

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Die Weltspitze zu Gast in Genf

Die Weltspitze zu Gast in Genf

The picture enclosed shows Ireland‘s top star, Betram Allen, who will also be competing at the CHI Geneva again this year | Foto: Copyright Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghton

Der CHI Genf hat gerade erst begonnen und schon heute Abend geht es für die besten Reiter der Welt um einen Startplatz für das große Finale am Sonntag: den mit 1,2 Millionen Schweizer Franken dotierten „Rolex Grand Prix“.

Das Teilnehmerfeld für diese dritte Jahresetappe im Rolex Grand Slam of Show Jumping könnte nicht exklusiver sein, hat sich doch die gesamte Weltelite des Springsports angekündigt: Mit den Franzosen Kevin Staut, Pénélope Leprévost, Roger-Yves Bost, Philippe Rozier und Simon Delestre ist die komplette Gold-Equipe der Olympischen Spiele von Rio in Genf vertreten.

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Auf ein Neues – Interview mit Majorsieger Scott Brash

Auf ein Neues - Interview mit Majorsieger Scott Brash

Scott Brash, winner of the Spruce Meadows ‚Masters‘ 2016 | Foto: Copyright Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghton

Zum letzten Major des Jahres 2016 kehrt der Rolex Grand Slam of Show Jumping zurück in die Schweiz: Vom 8. bis 11. Dezember treten die besten Springreiter der Welt beim CHI Genf gegeneinander an und reiten am Finalsonntag um den Sieg im renommierten „Rolex Grand Prix“. Ein Gespräch mit dem aktuellen Grand-Slam-Anwärter Scott Brash über einmalige Pferde, einmalige Runden und Last-Minute-Shopping am Fuße der Schweizer Alpen.

Vor gerade mal einem Jahr haben Sie als erster Reiter überhaupt den Rolex Grand Slam of Show Jumping gewonnen und damit Sportgeschichte geschrieben. Nun konnten Sie im September in Spruce Meadows Ihren Vorjahressieg verteidigen und sind damit erneut Anwärter auf den Titel. Warum hat der Rolex Grand Slam nach wie vor so eine starke Anziehungskraft auf Sie?

Scott Brash: Ich glaube, die hat er für jeden Reiter, denn Aachen, Calgary und Genf sind die drei Majors, die jeder gewinnen will. Jeder will ein Teil des Rolex Grand Slam sein und die Chance haben, etwas zu erreichen, das nicht viele Menschen in der Geschichte erreicht haben.

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CHI Genf 2016 – Rolex Grand Slam of Show Jumping

CHI Genf 2016 - Rolex Grand Slam of Show Jumping

Geneva, the largest indoor arena in the world | Foto: Copyright Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghton

Am Horizont der König der Alpen. Majestätisch, mit der Würde eines unangefochtenen Herrschers, thront der Mont Blanc weit über dem Genfer See. An dessen Ufer dagegen hat der Kampf um die Krone gerade erst wieder begonnen. Denn im Genfer Palexpo, der größten Indoor-Arena der Welt, treffen sich traditionell im Dezember die Topstars des Pferdesports zum dritten Major des Jahres im Rolex Grand Slam of Show Jumping.

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CHI Geneva 2015, Interview mit Steve Guerdat über seinen Major-Sieg beim CHI Genf

CHI Geneva 2015, Interview mit Steve Guerdat über seinen Major-Sieg beim CHI Genf

Steve Guerdat, winner of the “Rolex Grand Prix” at the CHI Geneva 2015 | Foto: © Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghton

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Sieg im „Rolex Grand Prix“ des CHI Genf 2015. Ein tolles Weihnachtsgeschenk?

Auf jeden Fall. Das Major in Genf ist etwas ganz Besonderes für mich, vergleichbar mit einem Championat. Ich habe mich sehr gut darauf vorbereitet und meine Pferde im Vorfeld ganz gezielt eingesetzt, damit sie hier frisch und in Topform sind. Jetzt freue ich mich riesig über diesen Erfolg. „Nino“ ist ein einzigartiges Pferd, er ist einfach genial. Ich bin einfach nur glücklich!

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CHI Geneva 2015, Für Steve Guerdat hat der Rolex Grand Slam of Show Jumping wieder begonnen

CHI Geneva 2015, Für Steve Guerdat hat der Rolex Grand Slam of Show Jumping wieder begonnen

Steve Guerdat, winner of the “Rolex Grand Prix” at the CHI Geneva 2015 | Foto: © Steve Guerdat, winner of the “Rolex Grand Prix” at the CHI Geneva 2015.

Es war sein Tag, sein Publikum, sein großer Triumph! Der Schweizer Nationalheld Steve Guerdat hat den „Rolex Grand Prix“ des CHI Genf gewonnen. Im dritten und letzten Major des Jahres im Rolex Grand Slam of Show Jumping verwies der Olympiasieger am Sonntagnachmittag im Palexpo Simon Delestre aus Frankreich und den Kanadier Eric Lamaze auf die Plätze.

16 Weltklasse-Paare galt es im Stechen zu schlagen. Steve Guerdat ritt im Sattel seines Paradepferds „Nino des Buissonnets“ als neunter Starter in den Parcours. Das Genfer Publikum begrüßte ihn mit frenetischem Jubel, als hätte er bereits gesiegt. Als er nach einer unglaublich rasanten Runde auch den Schlusssprung fehlerfrei überwand, hielt die Zuschauer absolut nichts mehr auf ihren Plätzen: Sie feierten ihren Helden, der nach 2006 und 2013 nun bereits seinen dritten Major-Sieg in Genf verzeichnen konnte. „Ich freue mich riesig über diesen Erfolg, mein Pferd Nino ist einfach genial, das Publikum hat mir sehr geholfen und ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu“, sagte ein strahlender Steve Guerdat nach der Siegerehrung. „Das Major in Genf ist eines der wichtigsten Turniere überhaupt für mich, vergleichbar mit einem Championat.“

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CHI Geneva 2015, Der Countdown läuft

CHI Geneva 2015, Der Countdown läuft

Steve Guerdat, local hero of the CHI Geneva and winner of the “Rolex Grand Prix” 2013 | Foto: © Rolex Grand Slam of Show Jumping/Kit Houghto

Bald wird es ernst für die besten Springreiter der Welt! Denn morgen beginnt der CHI Genf und sie haben drei Tage lang die Chance, sich für den „Rolex Grand Prix“, das dritte Major des Jahres im Rolex Grand Slam of Show Jumping, zu qualifizieren.

Insgesamt 40 Startplätze gibt es für die mit 1,1 Millionen Euro dotierte Prüfung am Sonntag zu vergeben. Doch damit nicht genug: Wer auch immer am Nachmittag des 13. Dezembers als Gewinner des Großen Preises hervorgeht, er hat den ersten Schritt im Rolex Grand Slam of Show Jumping gemeistert.

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