Die zweite Runde der Geländeritte kann starten

Die zweite Runde der Geländeritte kann starten

In gut einer Woche öffnet der Fürstenbergische Schlosspark wieder seine Pforten für das 62. Int. S. D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier.

Vom 16. – 19. August 2018 wird es im Hauptstadion wieder vielseitig. Nach der fulminanten Premiere im letzten Jahr geht es für die Vielseitigkeitsreiter in diesem Jahr in die zweite Runde.

In den letzten Wochen hat sich auf dem Gelände bereits viel getan, um den Sportlern ein anspruchsvollen Parcours bieten zu können. Das Vielseitigkeitsprogramm wurde optimiert und es wurden neue Hindernisse gebaut, wie zum Beispiel ein Heckenoxer und ein Wasser-Hindernis direkt vor der Tribüne.

Die Geländeritte sind am Donnerstagabend den Auftakt in ein Turnierwochenende voller Spannung und Höchstleistungen. Der Abend beginnt mit einer Geländeprüfung Klasse L für fünf bis sieben Jahre alte Pferde, im Anschluss startet die Zwei-Phasen-Prüfung Klasse M* mit Gelände- und Parcourshindernissen mit einem Stilpreis. Bei beiden Prüfungen wird zudem ein Harmoniepreis für den Publikumsliebling durch die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH & Co. KG überreicht.

Nach dem tragischen Unfalltot von Gerd Haiber wird Rüdiger Rau in diesem Jahr die Geländeparcours, herausfordernd für die Erfahrenen und machbar für den Nachwuchs, entwerfen. Der staatl. gepr. Pferdewirtschaftsmeister mit Schwerpunkt Reiten ist in der Pferdesportszene als Reitlehrer und langjähriger Organisator von internationalen Vielseitigkeitsturnieren gleichermaßen bestens bekannt. In den Jahren 2014 bis 2016 war er unter anderem Bundestrainer im Bereich der Vielseitigkeit in der Schweiz. Rüdiger Rau hat aber nicht nur als Trainer viele Erfahrungen im Bereich Vielseitigkeit auch als Parcourschef hat er sich einen Namen in der internationalen Reitsportszene gemacht. Somit dürfen sich die Besucher auf einen anspruchsvollen Parcours freuen.

Diesen Reiz im Geländeparcours wollen sich der dreimalige Olympiasieger Michael Jung aus dem benachbarten Horb und seine Bundeskaderkollegin Ingrid Klimke nicht entgehen lassen und haben sich bereits auf die Starterliste setzten lassen. Sie verkörpern Weltspitze.

Das Donaueschinger Publikum darf sich in diesem Jahr wieder auf spannende und stilistisch schöne Runden der Geländereiter freuen.