Die magische Sieben – Teamsieg für Wiesbadener Springreiter

Die magische Sieben - Teamsieg für Wiesbadener Springreiter

Der Sieger im Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden, Brian Klimutta auf New-Cantea, mit ‚großem Bahnhof‘ und WRFC-Präsidentin Kristina Dyckerhoff stemmt den immensen Pokal | Fotos: Copyright Oliver Neuhof

Die Sieben hatte schon immer etwas Magisches – so auch beim Schlossparkturnier in Wiesbaden-Biebrich. Eigentlich hätte die siebte Ausgabe des Schlossparkturniers im vergangenen Jahr stattgefunden, musste aber wegen des Wetters abgesagt werden. Dieses Jahr war es so weit und – keine Frage – die siebte Auflage von der ‚Kleinen Schwester des Internationalen Wiesbadener PfingstTurniers‘ war etwas ganz Besonderes.

Zum ersten Mal hatte der Wiesbadener Reit- und Fahr-Club (WRFC) eine eigene Mannschaft am Start – und gewann den Henkell Trocken Preis, das Mannschaftsspringen der Klasse M! In sehr knappem ‚Kopf-an-Kopf-Rennen‘ mit den Reitern des Teams KRB Lahn-Dill/Lahn-Taunus. Diese Mannschafts-Prüfung ist seit Jahren ein Herzstück des Schlossparkturniers und sorgt immer wieder für kribbelige Nationenpreis-Atmosphäre. Die WRFC-Siegreiter waren Karlheinz Grund mit Daniela G., Peter Reichel mit Leonardo R und Karl-Georg Schäfer. Dieses siebte Schlossparkturnier war das Turnier des 29-Jährigen Schäfer. Insgesamt sahnte der Schüler des ehemaligen Weltmeisters Norbert Koof fünf Siege ab, darunter seinen allerersten Sieg in einem S-Springen mit Toppferd Con Power. Übrigens: Den neunjährigen Con Air-Sohn hatte er einst von Koof gekauft.

Viele strahlende Siegergesicht gab es am Wochenende im Schlosspark – angefangen von der fünfjährigen Hermine Wisser vom WRFC, die mit ihrem Pony Ronja die Führzügelklasse gewann bis zum Sieger Brian Klimutta. Der Reiter der RSG Barbarossa Kaiserslautern war auf seiner zehnjährigen Stute New-Cantea der Schnellste im Stechen beim Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden. Nur ein anderer Reiter schaffte den Stechparcours ebenfalls fehlerfrei, Carsten Jäger vom RVV Butzbach im Sattel von Lady la Luna, aber Jäger war mehr als eine Sekunde langsamer als der Sieger. Dieses S-Springen war der Höhepunkt der Springwettbewerbe des Schlossparkturniers – ein sportlicher Knaller zum Abschluss von drei herrlichen Pferdesporttagen. „Wetter klasse, Sport klasse, alles bestens“, strahlte Albert Schäfer stellvertretend für das Veranstalterteam des WRFC, der Reitergruppe Wiesbaden und des Reit- und Fahrvereins 1926 Wiesbaden-Kloppenheim.

Die magische Sieben – Teamsieg für Wiesbadener Springreiter

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Quelle: EquiWords – Agentur für Medien- und Pressearbeit im Reitsport
Kirsten Maier