Das Wiesbadener PfingstTurnier vom 02. – 05. Juni 2017 im Schlosspark Biebrich

Das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier lädt die weltbesten Reiter aus vier Disziplinen und alle Pferdefreunde und Liebhaber dieses gesellschaftlichen Familienereignisses wieder für vier Tage ein, vor der herrlichen Schlosskulisse im Park packenden Sport, unterhaltende Shows und das vielfältige Ausstellungsangebot zu genießen.

Jung trifft Klimke – schafft Klimke den Ausgleich?

Jung trifft Klimke – schafft Klimke den Ausgleich?

Klimke gehört genauso zu den Stammgästen im Schlosspark | Foto: Copyright kj-images.com by AG

Zweimal Olympiasieger, dreimal Kentucky, viermal Wiesbaden – der weltbeste Vielseitigkeitsreiter Michael Jung hat wieder gezaubert. Zum dritten Mal in Folge hat er am vergangenen Wochenende mit Fischerrocana FST die Vier-Sterne-Prüfung in Kentucky gewonnen. Das ist eine Sensation! Kurz nach der Ehrenrunde stieg er in den Flieger, um rechtzeitig zur Vier-Sterne-Prüfung in Badminton zu sein. Dort trifft er auf seine olympische Goldkollegin Ingrid Klimke und vier Wochen später treffen die beiden erneut aufeinander: beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier.

Klimke gehört genauso zu den Stammgästen im Schlosspark wie Michael Jung. Beiden wurde bereits aufgrund ihrer herausragenden Leistungen der ehrenvolle Titel ‘Reitmeister/in’ verliehen. Und ‘sie’ ist ‘ihm’ in Wiesbaden auf den Fersen: Michael Jung hat viermal die Vielseitigkeit in Wiesbaden dominiert, Ingrid Klimke bisher dreimal. Schafft Klimke 2017 den Ausgleich?

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Wer nicht kommt, hat schon was verpasst

Wer nicht kommt, hat schon was verpasst

Kinder und Pferde gehören zusammen | Foto: Copyright WRFC/Toffi

Die Wiesbadener Pferdenacht 2017

Kein Internationales Wiesbadener PfingstTurnier ohne Pferdenacht: Am Turnierfreitag drängeln sich jedes Jahr Pferdefans zwischen fünf und 95 Jahren auf den Tribünen im Biebricher Schlosspark. Schon vier Wochen vor dem 2. Juni sind nur noch Restkarten zu bekommen. Die Pferdenacht ist Tradition. Sie stimmt auf die Turniertage im Schlosspark ein. Und auch in diesem Jahr wird die Pferdenacht wieder eine bunte Mischung aus traditionellen Bildern und – typisch Pferdenacht – gewagten Herausforderungen.

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Drei Premieren und ganz viel Tradition

Drei Premieren und ganz viel Tradition

Holger Wulschner | Foto: Copyright kj-images.com by AG

Jung trifft Klimke, Michaels-Beerbaum trifft Stühlmeyer, Werth trifft Schneider – Spitzenstars im Sattel treffen sich in Wiesbaden. Das 81. Internationale Wiesbadener PfingstTurnier bietet eine wunderbare Mischung aus Bewährtem, Traditionellem und sportlichen Premieren.

Springen – mit Springpokal, DKB-Riders Tour und Titelverteidiger

Deutschlands U25-Springpokal geht in seine vierte Saison und macht erstmals in Wiesbaden Station. Mit Nicola Pohl von der Reitsportanlage Dagobertshausen und Marcel Wegfahrt gehen auch zwei hessische Nachwuchsreiter im Springpokal an den Start.

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Weihnachten im Juni – für Wiesbadens regionale Springreiter

Weihnachten im Juni – für Wiesbadens regionale Springreiter

Die Vorjahressiegerin im Hauptspringen des Schlossparkturniers: Celine Frieß vom RFV Jägerhof | Foto: Copyright WRFC/Oliver Neuhof

Einmal eine Runde im Galopp durch den Biebricher Schlosspark drehen – das ist für viele Reitsport-Fans ein absoluter Traum. Das wäre wie Weihnachten! Und es muss kein Weihnachts-Traum bleiben. Das Schlosspark-Turnier macht’s möglich.

Vom 3. bis 5. Juni lädt ‚die kleine Schwester des Internationalen Wiesbadener PfingstTurniers’ auf den traditionellen Turnierplatz. Drei Wochen nachdem die internationalen Größen beim 80. PfingstTurnier am Start waren, wird der Parcours etwas weniger hoch für die regionalen Reiter aufgebaut.

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80 Jahre PfingstTurnier im Rück- und Ausblick

80 Jahre PfingstTurnier im Rück- und Ausblick

Patrick Stühlmeyer feiert in Wiesbaden seinen größten Erfolg | Foto: Copyright kj-images.com by AG

So spannend wie die vergangenen 80 Turnierjahre, so spannend war der 80. Geburtstag des Internationalen Wiesbadener PfingstTurniers. „Allen Widrigkeiten zum Trotz können wir nur ein Fazit ziehen: Es war rundum ein wunderbares Geburtstagsturnier!“ Die Präsidentin des Wiesbadener Reit- und Fahr-Clubs Kristina Dyckerhoff gilt als ruhig und besonnen, aber wenn sie auf die PfingstTurniertage zurückblickt, sprudelt es aus ihr heraus: „Die Wassermasse am ersten Tag hat die Feuerwehr so perfekt mit Sandsäcken und Turbopumpen unter Kontrolle gehabt, das war eine tolle Zusammenarbeit. Und es ist ein gutes Gefühl, sich zu 100 Prozent auf jemanden verlassen zu können.“

Die Premiere mit der World Dressage Masters, durch die die Dressurwettbewerbe im Biebricher Schlosspark erstmals auf Fünf-Sterne-Niveau ausgetragen wurden, sei im Ablauf herrlich unkompliziert und fruchtbar gewesen. Das erweiterte Programm im Parcours mit der neuen 1,40-Meter-Tour sei auf begeistertes Interesse bei den Springreitern gestoßen. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Riders Tour seit nun 15 Jahren sei für beide Seiten eine Win-Win-Situation und auch die Kooperation mit der Reiterlichen Vereinigung von Katar verlaufe sehr positiv.

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Schockemöhle-Reiter erobert Spitze in der DKB-Riders Tour

Schockemöhle-Reiter erobert Spitze in der DKB-Riders Tour

Philip Rüping, Bereiter im Sportstall Schockemöhle in Mühlen, ist die neue Nummer 1 in der DKB-Riders Tour | Foto: Copyright kj-images.com by AG

Der Chef dürfte ganz zufrieden sein: Philip Rüping, Bereiter im Sportstall Schockemöhle in Mühlen, ist die neue Nummer 1 in der DKB-Riders Tour. Mit Platz zwei im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Qatar Equestrian Federation auf dem zehn Jahre alten Copperfield, der „zu 100 Prozent im Besitz von Paul Schockemöhle ist“, eroberte Rüping die Spitze des DKB-Riders Tour-Rankings. Und einen Riesensatz machte der Sieger der dritten Wertungsprüfung im Schlosspark Wiesbaden-Biebrich: Patrick Stühlmeyer (Osnabrück/ Rulle) jumpte buchstäblich von Position 30 auf Platz drei nach drei Etappen der internationalen Serie. Holger Wulschner aus Passin wurde Dritter.

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Patrick Stühlmeyer feiert in Wiesbaden seinen größten Erfolg

Patrick Stühlmeyer feiert in Wiesbaden seinen größten Erfolg

Patrick Stühlmeyer feiert in Wiesbaden seinen größten Erfolg | Foto: Copyright kj-images.com by AG

Patrick Stühlmeyer feiert in Wiesbaden seinen größten Erfolg

Patrick Stühlmeyer feiert in Wiesbaden seinen größten Erfolg | Foto: Copyright kj-images.com by AG

„Als der Letzte mit einem Pferd um die Ecke kam, das richtig schnell ist, hätte ich nicht gedacht, dass ich heute gewinne – aber Gott sei Dank hatte der heute etwas die Handbremse angezogen.“ Dieser ‚Letzte’ war der Sieger vom Vortag, Carlos Enrique Lopez Lizarazo, und der, der kaum seinen Sieg fassen konnte, das war Patrick Stühlmeyer.

Schon vier Tage vor seinem 26. Geburtstag hat sich Stühlmeyer so ein riesiges Geschenk gemacht: Mit dem Oldenburger Hengst Lacan hat er den Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Qatar Equestrian Federation gewonnen. Es war der größte Erfolg seiner Karriere bisher.

13 der 50 Starter durften in den zweiten Umlauf, dort blieben sechs ohne Fehler, aber nur der Osnabrücker blieb mit 47,98 unter 48 Sekunden. „Das war heute mein Parcours, vor allen Dingen die langen Wege zum Schluss.“ Michael Krieger, der sportliche Leiter des PfingstTurniers, freute sich auf zweierlei Weise über diesen Sieg: „Wenn Patrick Stühlmeyer hier bei uns in Wiesbaden gewinnt, dann weiß ich, dass das deutsche Ausbildungssystem voll greift“, erklärte Krieger und ergänzte grinsend: „Und außerdem kenne ich Patrick und seine Familie schon seit vielen Jahren, schon als Ponyreiter. Es war an der Zeit, dass er ein dickes Ding nach Hause fährt.“ Krieger meinte damit zwar den Sieg im Großen Preis, traf aber auch den Nagel auf den Kopf mit Blick auf den Siegerpreis: einen schicken SUV von Mitsubishi.

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Werth macht das Dutzend voll

Werth macht das Dutzend voll

Isabell Werth hat beim 80. Wiesbadener PfingstTurnier den Global Dressage Analytics WDM-Grand Prix Special gewonnen | Foto: Copyright kj-images.com

Werth macht das Dutzend voll

Reitmeister Hubertus Schmidt auf seinem Trakehner Hengst Imperio (74,510 %) | Foto: Copyright kj-images.com

Isabell Werth hat beim 80. Wiesbadener PfingstTurnier den Global Dressage Analytics  WDM-Grand Prix Special gewonnen und damit ihr Dutzend an Special-Siegen im Schlosspark voll gemacht. Im Sattel von Weihegold OLD dominierte die fünffache Olympiasiegerin im Preis der Firma Schuler Fahrzeugbau GmbH und des Hofguts Rosenau, Dreieich, mit 79,804 Prozent. Das war deutlich: Platz zwei ging mit mehr als fünf Prozent Abstand an Reitmeister Hubertus Schmidt auf seinem Trakehner Hengst Imperio (74,510 %). Fabienne Lütkemeier und D’Agostino folgten mit 72,902 Prozent auf Platz drei.

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Der 80. Geburtstag – turbulent herrlich

Der 80. Geburtstag – turbulent herrlich

Sanneke Rothenberger – Doppelsiegerin in der Wiesbadens U25-Tour | Foto: Copyright WRFC/Lafrentz

Das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier hat seinen 80. Geburtstag gefeiert, zum 25. Mal mit Kristina Dyckerhoff als Präsidentin des Wiesbadener Reit- und Fahr-Clubs: „Ich habe auf dem Pfingstturnier schon fast jeden Job gemacht“, blickt die Präsidentin zurück. „Angefangen vom Schleifenmädchen als ich fünf Jahre war über Protokolle schreiben und Betreuung im Pressezelt. Ich habe jeden Job gemacht.“ Die Familie Dyckerhoff ist auch beim 80. Pfingstturnier komplett involviert. Zum Schlossempfang begrüßte die Präsidentin ihre Enkelin, heute wird Mutter Veronika Dyckerhoff, die im Juni ihren 99. Geburtstag feiert, zur Siegerehrung des Preises der Familie Dyckerhoff per Kutsche einfahren. „Bei uns in der Familie gehörte das Pfingstturnier zu Pfingsten wie der Weihnachtsbaum zu Weihnachten.“

Keine Frage – turbulent startete das 80. PfingstTurnier mit Starkregen und Feuerwehreinsatz, aber rückblickend war Kristina Dyckerhoff begeistert: „Das lief alles so professionell und ruhig im Hintergrund ab, genau wie wir es im Vorfeld besprochen haben, das war toll. Wir haben keine Prüfung ausfallen gelassen, alles lief wie am Schnürchen über die Turniertage und wir hatten wieder wunderschöne Pfingstturniermomente mit Topsport.“

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Sieg für die Mannschaftsweltmeisterin

Sieg für die Mannschaftsweltmeisterin

Sieg für Mannschafts-Weltmeisterin Fabienne Lütkemeier und Qui Vincit Dynamis bei der Premiere der WDM-Kür, dem Henkell Trocken Preis, in Wiesbaden | Foto: Copyright WRFC/Lafrentz

Tanz zu Pferde im Scheinwerferlicht, Schloss-Romantik im Hintergrund, Dressurfans im Genussrausch – die Flutlichtkür ist ein Herzstück des Internationalen Wiesbadener PfingstTurniers. Das war sie auch beim 80. Geburtstag des PfingstTurniers.

Dieses Herzstück haben in diesem Jahr ganz besonders Mannschaftsweltmeisterin Fabienne Lütkemeier und ihr 17-jähriger Oldenburger Qui Vincit Dynamis genossen. Zweiter Schlosspark-Start, zweiter Sieg. Mit 76,750 Prozent sicherten sich die beiden die goldene Schleife in der Vian Group WDM-Grand Prix Kür, dem Henkell Trocken Preis. „Ich bin absolut glücklich mit Quinci“, jubelte Lütkemeier.

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