Das Wiesbadener PfingstTurnier vom 18. – 21. Mai 2018 im Schlosspark Biebrich

Das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier lädt die weltbesten Reiter aus vier Disziplinen und alle Pferdefreunde und Liebhaber dieses gesellschaftlichen Familienereignisses wieder für vier Tage ein, vor der herrlichen Schlosskulisse im Park packenden Sport, unterhaltende Shows und das vielfältige Ausstellungsangebot zu genießen.

Perfektes Drehbuch beim Großen Preis von Wiesbaden

Perfektes Drehbuch beim Großen Preis von Wiesbaden

Auch der OB von Wiesbaden Sven Gerich (re.) gratuliert | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

Perfektes Drehbuch beim Großen Preis von Wiesbaden

Holger Wulschner siegt im Sattel von Catch Me T

Holger Wulschner aus Groß-Viegeln hat den Großen Preis beim 81. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier, den Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und damit die dritte Etappe der DKB-Riders Tour gewonnen. Mit der neunjährigen Hannoveraner Stute Catch Me T blieb er im zweiten Umlauf fehlerfrei in 45,39 Sekunden – nahezu eine Sekunde schneller als der zweitplatzierte Philip Rüping. Rüping saß im Sattel des zehnjährigen Messenger, ein Montender-Sohn im Besitz seines Chefs, der zugleich Geschäftsführer der Riders Tour GmbH ist, Paul Schockemöhle. Die 20-jährige US-Amazone Lillie Keenan wurde auf Super Sox Dritte.

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Franziskus siegt im Louisdor-Preis

Franziskus siegt im Louisdor-Preis

Franziskus sichert sich unter Ingrid Klimke den Sieg bei der Louisdor-Preis-Finale | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

„Der Franz war heute dran.“ Und wie er dran war. ‚Franz‘ ist Franziskus, der neunjährige gekörte Fidertanz-Sohn, den Ingrid Klimke unter dem Sattel hat. Mit 74,907 Prozent gewann der Hannoveraner Hengst heute die zweite Station des Louisdor-Preises beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier. Der Louisdor-Preis ist die Serie für Deutschlands beste Grand Prix-Nachwuchspferde zwischen acht und zehn Jahren, unterstützt von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung. In diesem Jahr machte der Louisdor-Preis erstmals Station in Wiesbaden.

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Pfingst Turnier Wiesbaden, Programm und Ergebnisse 2017

ERGEBNISSE des PfingstTurniers Wiesbaden 2017

MONTAG, 05. Juni 2017

Prüfung Nr. 13. GROßER PREIS DER LANDESHAUPTSTADT WIESBADEN
DKB-Riders Tour, Wertungsprüfung 3. Etappe
Int. Springprüfung mit 2 Umläufen (1.60 m)

1. Holger Wulschner (GER)/Catch Me T, 0/ 45,39 sec.
2. Philip Rüping (GER)/ Messenger, 0/ 46,36 sec.
3. Lillie Keenan (GER)/ Super Sox, 0 / 46,74 sec.
4. Cian O´Connor (IRL)/ Good Luck 0/47,02 sec.
5. Patrick Stühlmeyer (GER)/ Lacan 2, 0/ 47,02 sec.
6. Eva Bitter (GER)/ Conte-Bllini, 0/ 53,60 sec.

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Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Felix Haßmann und Quali Quanti auf dem Weg zum Sieg in der Qualifikation zur DKB-Riders Tour-Wertungsprüfung | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Felix Haßmann (Lienen), Quali Quanti, 0.00/44.45 | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Der 31 Jahre alte Felix Haßmann hat die Qualifikation zur 3. Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour beim Internationalen Pfingstturnier Wiesbaden gewonnen. Mit dem 12 Jahre alten Württemberger Quali Quanti sauste Haßmann den Kollegen in 44,45 fehlerfreien Sekunden davon. Ein bißchen „zittern“ mußte der fixe Felix noch und zwar bis zum Schlussreiter Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen). „Ich konnte Hansi`s Runde nur vom Pferd aus auf dem Abreiteplatz sehen und hab bis zum vorletzten Sprung auch gedacht, dass er das schafft“, so Haßmann.

Dreher unterlief ein Fehler am letzten Sprung im Preis des Hessischen Ministerpräsidenten im Wiesbadener Parcours und auf dem Abreiteplatz hagelte es Glückwünsche für Felix Haßmann. Der kann als letzter Starter am Pfingstmontag (15.30 Uhr) in die Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Qatar Equestrian Federation gehen. „Quali Quanti bekommt jetzt allerdings Pause“, so Haßmann, „Balzaci wird im Großen Preis gehen.“ Den Quidam de Revel-Sohn hat Haßmann seit dessen fünftem Lebensjahr unter dem Sattel. „Er hat eine große Galoppade und er wird auch nicht hektisch“, so Haßmann, „ich setze ihn u.a. auch ein, um Cayenne und Balzaci zu entlasten.“

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Flutlicht-Sieg für Don Johnson FRH

Flutlicht-Sieg für Don Johnson FRH

Don Johnsons erster Sieg in Wiesbadens Flutlichtkür, für Isabell Werth war es der siebte | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

Don Johnson war und ist ein Schelm, inzwischen ein seriöser Schelm, wie Isabell Werth sagen würde. Zum ersten Mal hat Isabell Werth ihren 15-jährigen Don Frederico-Sohn im Flutlicht präsentiert und er hat es absolut souverän gemeistert. Okay, ein kleiner Hüpfer zu Beginn, den wollte er schon einbauen, aber danach hat er gezeigt, dass er auch unter Flutlicht vor Tausenden von Zuschauern ein wahrer Profi geworden ist. Sein Ergebnis: 82,025 Prozent! Der erste Start für ‚Johnny‘ in Wiesbadens Flutlicht, der siebte Kür-Sieg in Wiesbaden für Isabell Werth. Direkt nach dem Ritt wurde mit allen Kür-Reitern ein kurzes Interview auf dem Platz geführt. Isabell Werth sprühte vor guter Laune, hatte Spaß in Wiesbadens Viereck und mit dem Publikum und begeisterte sowohl im Sattel, als auch mit dem Mikrofon. „Ich weiß gar nicht, was jetzt besser war“, witzelte Madeleine Winter-Schulze, die Besitzerin von Don Johnson und Freundin von Isabell Werth. „Der Ritt oder das Interview?“

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Haßmanns größter Wiesbaden-Erfolg

Haßmanns größter Wiesbaden-Erfolg

Staatssekretär Ingmar Jung gratuliert dem Siegerpaar Felix Hassmann (GER) Quali Quanti | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

Haßmanns größter Wiesbaden-Erfolg

Den Blick voraus – Felix Haßmann siegt im Preis des Hessischen Ministerpräsidenten | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

Felix Haßmann und Quali Quanti haben den Preis des Hessischen Ministerpräsidenten beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier gewonnen. Die 1,50-Meter-Springprüfung mit Stechen war zugleich Qualifikation für den Großen Preis und damit für die Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour. Guido Klatte jun., der Aufsteiger der deutschen Springsportszene schlechthin, wurde mit Corisanto Zweiter, Meredith Michaels-Beerbaum und Samurai landeten auf Platz drei.

In 44,45 Sekunden flitzte das Paar Haßmann-Quali Quanti durch den Stechparcours. „Das war ein reell schnelles Stechen“, grinste Haßmann. „Quali Quanti ist dieses Jahr noch nicht viele Prüfungen gegangen. Das hat heute echt Spaß mit ihm gemacht.“ Haßmann ist schon einige Jahre beim PfingstTurnier am Start, hat auch schon das ein oder andere Springen gewonnen, aber der Sieg in der heutigen Prüfung war sein bisher größter Wiesbaden-Erfolg. „Jetzt fehlt mir nur noch der Große Preis“, und schon grinst er wieder. Den wird er morgen im Sattel von Balzaci in Angriff nehmen.

Corisanto, der Oldenburger auf Platz zwei, ist erst acht Jahre alt. „Ich bin absolut überrascht von diesem Pferd“, gestand Klatte. Er ist noch jung und hat wenig Erfahrung, dieser Sohn von Cornet’s Prinz, aber er ist schnell und hat enormes Springvermögen. „Nur an der Lenkung müssen wir noch ein bisschen feilen“, gab Klatte lächelnd zu.

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Special statt Kür und gleich ein Sieg

Special statt Kür und gleich ein Sieg

Piaffiert zum Sieg: Sönke Rothenberger (GER) auf Favourit | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Eigentlich wollte Sönke Rothenberger in Wiesbadens Kür-Tour an den Start gehen, aber er musste auf den Special umschwenken. Warum? Weil er während des Grand Prix‘ der Kür-Tour eine wichtige Prüfung an der Uni hatte. Also Special-Tour statt Kür-Tour, denn gar nicht in Wiesbaden an den Start gehen, kam für den Wiesbaden-Fan nicht in Frage. Der Start in die Special-Tour lief schon mal spitze. Der 22-Jährige siegte mit dem 18-jährigen Favourit im Grand Prix der Special-Tour, im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung, mit 72,26 Prozent. „Favourit war sehr gut drauf“, freute er sich und ergänzte schmunzelnd. „Vielleicht sogar etwas zu frisch am Bein und die Zick-Zack war etwas ‚wild‘, aber er ist super fit und fröhlich und ich freue mich auf den Special morgen.“ Platz zwei ging an den dreimaligen Champion der Berufsreiter Heiner Schiergen aus Neuss. Mit dem niederländischen Hengst Aaron erreichte Schiergen 71,44 Prozent. Dritte wurde mit Juliane Brunkhorst auf Fürstano eine Reiterin, die in der vergangenen Weltcup-Saison schon mehrfach auf sich aufmerksam gemacht hatte.

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Junge US-Amazone verweist Herren auf die Plätze

Junge US-Amazone verweist Herren auf die Plätze

Lillie Keenan (USA) siegt mit Super Sox im Lotto-Hessen-Preis | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Die 20-jährige US-Amazone Lillie Keenan siegte im ersten WeltranglistenSpringen beim 81. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier, im Lotto Hessen Preis. Mit dem elfjährigen Hannoveraner Super Sox flitzte die Geschichts-Studentin in 66,28 Sekunden durch den Parcours von Parcourschef Frank Rothenberger. Platz zwei ging an den Italiener Emanuele Gaudiano auf dem belgisch gezogenen Jasper in 66,79 Sekunden. Vielleicht am meisten über seinen Erfolg überrascht war der Drittplatzierte: Christian Weier aus Luxemburg, der im Sattel von Nabab de Reve-Sohn Global 69,86 Sekunden für den Parcours benötigte.

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Damenpodium bei Wiesbadens Vielseitigkeit – Pechvogel Ingrid Klimke

Damenpodium bei Wiesbadens Vielseitigkeit

Sarah Cohen (USA) siegte bei der Premiere der ERM im Biebricher Schlosspark | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

„Ich bin geschockt!“ Sarah Cohen (USA) war fassungslos. „Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich hier gewinne.“ Aber genau das hat die US-Amerikanerin getan. Mit ihrem 15-jährigen Treason siegte die 43-Jährige in der Drei-Sterne-Vielseitigkeits-Prüfung, dem Preis der Familie Prof. Heicke, der erstmals auch Station der Vielseitigkeitsserie Event Rider Masters (ERM) war. Platz zwei ging an die Wiesbaden Siegerin von 2015, Julia Krajewski mit Chipmunk. Dritter wurde Michael Jung im Sattel von Star Connection.

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Immer wieder Isabell Werth

Immer wieder Isabell Werth

Mit Power zum Sieg – Wiesbadens Rekordsiegerin Isabell Werth auf Don Johnson FRH | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Isabell Werth ist die Rekordsiegerin beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier und sie ist auf dem besten Weg, ihre Siegesserie fortzusetzen. Heute gewann sie den Grand Prix der Kür-Tour, den Preis der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung, im Sattel ihres 15-jährigen Hannoveraner Don Johnson FRH. Ihr Ergebnis: 77,90 Prozent. „’Johnny ist eine sehr schöne Runde gelaufen“, schwärmt die sechsmalige Olympiasiegerin. „Einmal ist er mir beim starken Trab angaloppiert, aber da habe ich ihn etwas allein gelassen. Er war einfach so gut drauf.“ Es ist das erste Mal, dass Werth mit Don Johnson in Wiesbadens Flutlicht-Kür an den Start gehen wird. Sechsmal hat sie die Kür vor dem Schloss schon gewonnen, das letzte Mal 2015 auf El Santo mit über 80 Prozent. Morgenabend könnte Sieg Nummer sieben winken. 2015 hatte Isabell Werth das letzte Mal den großen Braunen, der immer für einen Scherz zu haben ist, mit nach Wiesbaden gebracht. Damals feierte sie mit ihm ihren zwölften Sieg in Wiesbadens Grand Prix Special.

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