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Achenbach, statt Ach- und Krach

Das Fahren mit Pferd und Kutsche hat lange Tradition und ist eng mit der bäuerlichen Kultur verwurzelt. Eingesetzt bei der Arbeit und Hauptverkehrsmittel auf Straßen und Wegen, waren Gespanne ein vertrauter Anblick. Dies ist heute nicht mehr der Fall. Aber stilgerechte Kutschen, ein farbenprächtig geschmücktes Gespann auf einem Fahrturnier oder ein Freizeitfahrer, der mit seinem Pferden im flotten Trab die […]

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Die Achenbachleine – Die Leine im Fahrsport

Die Leine ist das wichtigste – und einzige ständige – Hilfsmittel zum Steuern eines Pferdewagens oder einer Kutsche im Fahrsport. Sie entspricht den Zügeln beim Reiten. Sie besteht (üblicherweise) aus Lederriemen und Schnallen (manchmal auch Schlaufen). Die Leinen sind in der Regel 2,0 bis 2,4 cm (im Turniersport 1,8 cm) breit und aus hochwertigem Leder hergestellt.

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Das Fahrgeschirr für das Pferd

Das Marathonkumt Das Marathonkumt (auch: Französisches Kumt) ist vor allem im Turniersport verbreitet. Es ist eine Kombination von Kumt und Brustblatt in einem Stück. Das Marathonkumt verteilt die Zuglast besonders großflächig auf Schulter und Bug des Pferdes. Das ist im Hinblick auf Zugleistung und Ausdauer von Vorteil. Ein Marathonkumt muss besonders sorgfältig angepasst werden.

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Die Fahrkandare

Kandare (ung. kantár: „Zaumzeug“) nennt man im Pferdesport ein Gebissstück mit Hebelwirkung, im Unterschied zum Pelham und zur hebellosen Trense. Mit der Kandare, oft schlicht „Stange“ genannt, dürfen nur Reiter mit weicher Hand und zügelunabhängigem Sitz reiten, da durch die Hebelwirkung eine enorme Kraft aufgebaut werden kann, wodurch es bei unsachgemäßem Gebrauch zu Verletzungen des Pferdemauls kommen kann.

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Historische Kutschen, unvergängliche Schönheit

Kutschen, Chaisen, Karren in Heidenheim Das Museum für Kutschen, Chaisen, Karren in Heidenheim an der Brenz ist eine Außenstelle des Württembergischen Landesmuseums. In vier Abteilungen zeigt das Museum etwa 80 Fahrzeuge und andere Ausstellungsstücke aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert, geordnet nach den Themen Verkehrsgeschichte, Lastentransport, Luxusfahrzeuge und Landwirtschaft.

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Begriffe Fuhrwerk, Karre und Wagen

Ein Fuhrwerk ist ein von Zugtieren gezogener Wagen. Der altertümliche Begriff Stellwagen hat sich auch in der Berufsbezeichnung Stellmacher für Wagenbauer niedergeschlagen. Bis zur Erfindung maschineller Antriebe waren die meisten Karren (einachsig zweiräderig) und Wagen (zweiachsig) Fuhrwerke. Anfänge und Entwicklungen sind unter dem Oberbegriff Wagen aufgeführt. Mit der technischen Entwicklung haben sich viele Begriffe verschoben. So meinte man im 19. […]

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Geschichte der Kutsche in Europa

Die Kutsche – ein Statussymbol Schon die Römer benutzten, zumindest ab dem 2. Jahrhundert nach Chr., gefederte Reisewagen. Die Technik ging aber mit dem Niedergang der Antike offensichtlich verloren. Im 15. Jahrhundert wurde die Federung im ungarischen Kocs erneut erfunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Wortes kocsi (damals noch kocsy buchstabiert) datiert in das Jahr 1469. Von da an wurde […]

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Gottlieb Wilhelm Daimler – Ingenieur, Konstrukteur und Industrieller

Gottlieb Wilhelm Daimler – Ingenieur, Konstrukteur und Industrieller Daimler wurde am 17. März 1834 in Schorndorf als zweiter Sohn des Gastwirts und Bäckermeisters Johannes Daimler und dessen Ehefrau Frederika geboren. Im Geburtshaus ist heute ein Museum eingerichtet, zudem erinnert ein Denkmal beim Schorndorfer Rathaus an den berühmtesten Sohn der Stadt. Nachdem er die Realschule 1848 abgeschlossen hatte, ließ Daimler sich […]

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