Derby-Luft schnuppern, nicht nur für die Stars

 Derby-Luft schnuppern, nicht nur für die Stars

Tommy Matthies hat 2017 das Finale im Eggersmann Junior Cup mit Spirit gewonnen | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Derby-Luft schnuppern, nicht nur für die Stars

Das von J.J.Darboven präsentierte Deutsche Spring- und Dressur-Derby ist einzigartig auf der Welt. Denn hier in Hamburg-Klein Flottbek steht zum einen der älteste und schwierigste Parcours der Welt, das Deutsche Spring-Derby, gleichzeitig Wertungsprüfung für die DKB-Riders Tour. Zum anderen machen die höchstdotierten Springsportserien der Welt im Derby-Park Station, die Longines Global Champions Tour und die Global Champions League. Das lockt Welt- und Europameister, Weltcupsieger und Olympiamedaillenträger an die Elbe.

Aber nicht nur die internationalen Spitzenreiter der Welt folgen dem Ruf nach Klein Flottbek, auch Amateure, Nachwuchsreiter und vierbeinige Zukunftshoffnungen bekommen hier die Chance, sich auf dem heiligen Rasen im Derby-Park zu präsentieren.

Der Eggersmann Junior Cup lädt die besten U21-Reiter der norddeutschen Landesverbände ein, auf diesem legendären Platz Steigbügel an Steigbügel mit ihren großen Idolen zu reiten und hier ihr Serienfinale auszureiten. Auf fünf Qualifikationsturnieren können sich die jungen Springreitertalente qualifizieren, drei Chancen stehen noch an: in Friedrichshulde-Schenefeld, Bremervörde und Westercelle/Altencelle.

Aber auch die SPOOKS-Amateur Trophy liefert eine sensationelle Gelegenheit für Non-Professionals, die Vorzüge des internationalen Fünf-Sterne-Events und Turnierklassikers zu genießen. In drei Kategorien, nämlich der Small-, Medium- und Large-Tour, können ambitionierte Amateure in Klein Flottbek starten. Das besondere an der Station der SPOOKS-Amateur Trophy in Hamburg ist das einzigartige Amateur-Spring-Derby mit typischen Derby-Hindernissen, das es so sonst nirgendwo gibt.

Aber auch die vierbeinigen Hoffnungsträger im Springsport, nämlich sieben- und achtjährige Pferde, bekommen in Hamburg den sprichwörtlichen roten Teppich ausgerollt. Während beim Equiline Youngster Cup die Akteure im Sattel zur internationalen Weltspitze gehören, sind die Sportler unter dem Sattel noch absolute Newcomer, die oft ihre ersten Auftritt vor einer solch beeindruckenden Kulisse wie die des von J.J.Darboven präsentierten Deutschen Spring- und Dressur-Derby haben. Dabei tritt der neue Sponsor der bereits etablierten Youngster-Tour, Equiline, auch mit überarbeitetem Modus an, denn seit dieser Saison gehen die sieben- und achtjährigen Pferde in getrennten Prüfungen an den Start, um noch mehr Chancengleichheit zu sichern. Und wer weiß, vielleicht offenbart sich dieses Jahr die nächste Olympiahoffnung, wie einst der Hengst London, der über den Youngster Cup in den internationalen Sport wuchs, dann mit dem niederländischen Spitzenreiter Gerco Schröder seinem Namen olympische Ehre machte und 2012 bei den Spielen in der britischen Hauptstadt Doppelsilber holte. Für tolle Runden auf Championaten sorgte auch schon Molly Malone V, die von dem Iren Billy Twomey im Youngster Cup gezeigt wurde und inzwischen unter dessen Landsmann Bertram Allen eine Bank in der irischen Equipe ist. Einer der jüngsten Überflieger, die den Youngster Cup als Sprungbrett nutzten, ist sicher L.B. Convall, der mit Christina Liebherr (SUI) in der Nachwuchstour startete, 2016 mit Philip Weishaupt den Großen Preis von Aachen und ein Jahr später den Großen Preis von Calgary gewann. Wiedersehen in Hamburg nicht ausgeschlossen.

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Quelle: Agentur für Medien- und Pressearbeit im Reitsport
Kirsten Maier