Kategorienarchiv: Dressur- und Springfestival Verden

Doppelsieg für Kira Wulferding und Benaglio im NÜRNBERGER BURG-POKAL von Verden

Doppelsieg für Kira Wulferding und Benaglio im NÜRNBERGER BURG-POKAL von Verden

Kira Wulferding und Benaglio | Foto: Copyright M. Schreiner

Zwei Starts – zwei Siege – so lautete die Bilanz von Kira Wulferding und ihrer Nachwuchshoffnung Benaglio in der Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL in Verden. Mit satten 74,610 Prozent entschied der Breitling W-Sohn am Samstag den Wettbewerb klar für sich und sicherte sich das Ticket für das Jubiläumsfinale im Dezember in der Frankfurter Festhalle. Der bewegungsstarke Wallach meisterte Lektion für Lektion in erstklassiger Verfassung. Seine Reiterin war sichtlich zufrieden: „Die Finalteilnahme war unser Saisonziel und ich freu mich riesig!“ Bereits am Freitag hatte das Paar mit 73,171 Prozent die Einlaufprüfung des prestigeträchtigen Wettbewerbs gewonnen.

An zweiter Stelle folgte mit Falk Rosenbauer ebenfalls ein Stammgast im NÜRNBERGER BURG-POKAL. Er stellte den Oldenburger Hengst Fiderdance vor. Der erst 7jährige über Fidertanz x Don Schufro gezogene Nachwuchscrack erhielt 72,463 Prozent. An dritter Stelle platzierte sich Johannes Augustin vom RFV Menslage im Sattel von Steppo. Das Duo verbuchte immerhin 71,951 Prozent auf seinem Konto.

Die populäre Turnierserie wurde 1992 auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, dem Ehrenaufsichtsrats- vorsitzenden der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, begründet und gehört heute zu den populärsten Serien überhaupt im Pferdesport.

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Deutscher Meister gewinnt Großen Preis der Reiterstadt Verden

Deutscher Meister gewinnt Großen Preis der Reiterstadt Verden

Andreas Kreuzer und der Hannoveraner Stalido sicherten sich in einem spannenden Stechen den Großen Preis der Reiterstadt Verden | Foto: Copyright Karl Heins Frieler

Die Springreiter machten es super-spannend im Großen Preis der Reiterstadt Verden. Einer nach dem anderen unterbot im Stechen, der mit 25.000 Euro dotierten Prüfung, die vorgelegten Zeiten und folgerichtig freute sich der letzte Starter am meisten. Andreas Kreuzer aus Herford, seit wenigen Wochen Deutscher Meister der Springreiter und in Verden vielfältig im Einsatz, sicherte sich im Sattel des Hannoveraner Wallachs Stalido von Stakkato/Calido I den Sieg in der Hauptprüfung des CSI Verden im Reiterstadion.

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Sport, Auktion, Atmosphäre – Verden bekommt gute Noten

Sport, Auktion, Atmosphäre - Verden bekommt gute Noten

Florine Kienbaum eroberte in Verden den Sieg im Piaff-Förderpreis mit dem ehemaligen Verdener Auktionspferd Dr. Schiwago | Foto: Copyright Karl Heins Frieler

„Das beste Kompliment kam von einigen Besuchern, die uns gesagt haben, sie hätten das gar nicht wirklich gemerkt, dass die Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde nicht mehr dabei ist,“ so Dr. Werner Schade in seiner Bilanz zum Internationalen Dressur- und Springfestival in Verden. Optisch und atmosphärisch präsentierte sich Verdens Festival freundlich und einladend wie eh und je. Inhaltlich ist die Veranstaltung mit den Hannoveraner Championaten der Reitpferde, Springpferde – und neu – der Dressurpferde, sowie dem CSI und den großen Prüfungen in der Dressur ohnehin nicht wirklich kleiner geworden.

Neue Erkenntnisse

„Gleichwohl bemerken wir an Details, das es immer wieder auch den Bedarf gibt, etwas zu verändern“, so Schade, „etwa im Zeitplan, wenn im Stadion und in der Dressurarena bedeutende Prüfungen zeitgleich laufen.“ Nach dem Motto „ nach dem Turnier ist vor dem Turnier“ werden in den kommenden Wochen also diese Details erörtert und neu justiert werden für die Neuauflage 2017. Als großen Gewinn dürfen die Veranstalter die Einbindung der Verdener Auktion für Fohlen und Zuchtstuten verbuchen. Sowohl für die Züchter und Aussteller war der Kontakt in den Sport wichtig, als auch für Reiter und Pferdebesitzer. Und nicht wenige Turnierteilnehmer und Gäste zog es am Freitag und Samstag in die Niedersachsenhalle zur Auktion. Schade: „da gab es durchaus auch Spontankäufe.“

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Kira Wulferding und Felix Haßmann dominieren den Tag in Verden

Kira Wulferding und Felix Haßmann dominieren den Tag in Verden

Kira Wulferding und Benaglio sichern sich in Verden die Finalteilnahme im Nürnberger Burg-Pokal | Foto: Copyright Karl Heins Frieler

Es sind erfolgreiche Tage in Verden für Felix Haßmann aus Lienen, der beim Internationalen Dressur- und Springfestival von einem Erfolg zum nächsten springt. Nach zwei Auftakterfolgen gewann der 30 Jahre alte Profi mit dem Schimmel SL Brazonado das Championat von Verden – Preis d. Fa. Anheuser-Busch Inbev Deutschland. Wie so oft war das Duo schneller als alle anderen – 37,32 Sekunden – und dazu auch fehlerfrei in der Siegerrunde des internationalen Springens. Während Felix Haßmann sich im Reiterstadion schon freuen konnte, mußte sich Kira Wulferding einige Meter weiter noch etwas in Geduld üben, bis das Endergebnis feststand.
 
Platz eins im Nürnberger Burg-Pokal erobert

Und das war so, wie die Berufsreiterin aus Wildeshausen es sich gewünscht hat: Sieg in der Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal mit Benaglio aus dem Besitz von Österreichs Reiterverbandspräsidentin Sissy Max-Theurer. Den fälligen Anruf bei Max-Theurer in Rio de Janeiro sparte sich Wulferding bis nach der Siegerehrung und der Pressekonferenz auf, wußte aber: „Die sind voll auf dem Laufenden durch den Livestream…“ Max-Theurer begleitet ihre Tochter Victoria, die zum Dressuraufgebot bei den Olympischen Spielen zählt.

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Erster Grand Prix Sieg in Verden für Heuberger und Balkenhol

Erster Grand Prix Sieg in Verden für Heuberger und Balkenhol

Trabten schnurstracks auf Rang eins im Grand Prix de Dressage in Verden: Heuberger TSF und Anabel Balkenhol | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Er heißt Heuberger TSF, ist bildschön, trägt mit Anabel Balkenhol (Münster) eine der deutschen Championatsreiterinnen im Sattel und bescherte seiner Ausbilderin beim Internationalen Dressur- und Springfestival in Verden den ersten Grand Prix-Sieg der noch jungen Karriere. „Klar sind wir sehr zufrieden“, so Anabel Balkenhol nach dem Sieg. Mit 73,62 Prozent setzte sich die Reiterin mit dem Trakehner Hengst, der vor kurzem auch die Zulassung beim Hannoveraner Verband für den Zuchteinsatz erhielt, an die Spitze der Konkurrenz.

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Zwei deutsche Siege in Verden

Zwei deutsche Siege in Verden

Kira Wulferding gewann mit Benaglio die Einlaufprüfung zum Nürnberger Burg-Pokal in Verden | Foto: Copyright Karl Heins Frieler

Philip Rüping (Mühlen) und Kira Wulferding (Holzhausen) sicherten sich beim Internationalen Dressur- und Springfestival in Verden zwei Tagessiege. Wulferding konnte mit dem acht Jahre alten Breitling W-Nachkommen Benaglio die Einlaufprüfung zum Nürnberger Burg-Pokal für sich entscheiden. Mit 73.17 Prozent trabten Wulferding und der Wallach aus dem Besitz von Sissy Max-Theurer an die Spitze der Konkurrenz im Prix St. Georg Spezial. Am Samstag folgt in Verden die Qualifikation, dann entscheidet sich, wer in Verden das „Ticket“ ins Finale der renommierten Dressurserie für Nachwuchspferde „löst“.

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Deutsch-französische Siege in Verden

Deutsch-französische Siege in Verden

Hat gut lachen – Dr. Werner Schade (Hannoveraner Verband), denn die Entscheidung Turnier und Auktion auf ein gemeinsames Wochenende zu legen, findet überall Applaus | Foto: Copyright Karl Heins Frieler

Eine Hannoveraner Stute und ein in Frankreich gezogener Wallach dominierten die Entscheidungen in Verdens Reiterstadion sportlich. Die internationale Youngster Tour und die Mittlere Tour bestimmten am dritten Turniertag die Abläufe im Parcours. Cantara heißt die sieben Jahre alte Hannoveraner Stute von Canstakko, die ihrem Ausbilder Felix Haßmann aus Lienen schon den zweiten Sieg beim Internationalen Dressur- und Springfestival in Verden bescherte. Mit dem französisch gezogenen Querido de Tillard heimste Philip Rüping (Mühlen) einen Sieg ein.

„Lehren und lernen“ in Verden

Mit einer tadellosen Runde glänzte die Canstakko-Tochter, die eine Enkelin des Hannoveraner Hengstes und Olympiasiegers For Pleasure ist, in der zweiten Qualifikation der Youngster Tour. Genau 61 Reiter/ Pferd-Paare gingen in Verden in dieser Prüfung an den Start – das unterstreicht das, was der deutsche Aktivensprecher Mario Stevens (Cloppenburg) am Freitag betonte: „Für uns ist die Zahl der Sterne, die ein Turnier hat, gar nicht so entscheidend. Wenn die Bedingungen gut sind, dann fahren wir auch gern hin.“ Die Infrastruktur des Verdener Turniers ist wohl einzigartig in ganz Deutschland. Stevens hat selbst auch junge Pferde dabei. „Die haben zwar schon Erfahrung und trotzdem habe ich gemerkt, dass das große Stadion eine Herausforderung ist.“

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Verdener Auktionen – Start in eine Sportkarriere, die auch in das Internationale Dressur- und Springfestival führt

Verdener Auktionen - Start in eine Sportkarriere, die auch in das Internationale Dressur- und Springfestival führt

Markus Beerbaum und das einstige Hannoveraner Auktionspferd, die Stute Charmed in Verden | Foto: Copyright Karl Heins Frieler

Verdens Internationales Dressur- und Springfestival ist doppelt interessant geworden: Internationaler Sport vom 3. – 7. August einerseits, Hannoveraner Fohlen- und Zuchtstuten-Auktion am 5. und 6. August andererseits. Die Verdener Auktionen sind immer wieder der Auftakt für vielversprechende Karrieren. Beispiele für Auktionsfohlen und -pferde, die im Viereck und Parcours Karriere machen, bietet das Festival selbst.

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Felix Haßmann trumpft erstmals in Verden auf

Felix Haßmann trumpft erstmals in Verden auf

Felix Haßmann aus Münster gewann mit SL Brazonado den internationalen Auftakt der Mittleren Tour in Verden | Foto: Copyright Karl Heins Frieler

Ein Haßmann kommt selten allein und das hat auch Hans-Jörn Ottens nicht überrascht: Der Springreiter wurde in der Siegerehrung der ersten Qualifikation zur Mittleren Tour  „eingerahmt“ von Felix Haßmann (Lienen) und Toni Haßmann (Münster). Felix Haßmann gewann mit SL Brazonado diese erste Prüfung der internationalen Mittleren Tour in fehlerfreien 60,65 Sekunden und war nicht nur davon angetan: „Der Sandboden hier ist sehr gut geworden. Ich war ja schon bestimmt fünf oder sechs Jahre nicht mehr hier und finde es jetzt echt gut“.

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Ladies first – Hannovers Stuten begeistern

Ladies first - Hannovers Stuten begeistern

Black Baccara K – beste Hannoveraner Stute Dressur | Foto: Copyright Karl Heins Frieler

Mit der Herwart von der Decken-Schau der besten dreijährigen Stuten ist das Internationale Dressur- und Springfestival in Verden gestartet und bescherte den Zuschauern ein eindrucksvolles Bild von der Qualität der Pferdedamen. Insbesondere beeindruckte die Siegerin bei den springbetont gezogenen Stuten: German Girl v. Graf Top/Stakkato (Z. u. Ausst.: Willem Klausing GbR, Diepholz) erhielt die absolute Spitzennote 10,0 für ihre Vorstellung im Freispringen.

Was German Girl in der springbetonten Klasse ist, ist die Prämienanwärterin Black Baccara K v. Bon Bravour/Rosario (Z. u. Ausst.: Katrin Lüder-Kratzberg, Hildesheim) in der Dressur.

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