Kategorienarchiv: Internationales Pfingstturnier Wiesbaden

Wiesbadener PfingstTurnier

Das Wiesbadener PfingstTurnier vom 02. – 05. Juni 2017 im Schlosspark Biebrich

Das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier lädt die weltbesten Reiter aus vier Disziplinen und alle Pferdefreunde und Liebhaber dieses gesellschaftlichen Familienereignisses wieder für vier Tage ein, vor der herrlichen Schlosskulisse im Park packenden Sport, unterhaltende Shows und das vielfältige Ausstellungsangebot zu genießen.

Wunderbarer Sternritt-Geburtstag

Wunderbarer Sternritt-Geburtstag

Gespitzte Ohren, weite Nüstern, wilder Schopf – der Haflinger genießt den perfekten Herbsttag beim Sternritt des WRFC. Im Hintergrund: Jagdschloss Platte | Foto: Lothar Krug

Wunderbarer Sternritt-Geburtstag

Das perfekte, etwas andere Herbst-Konzert. 520 klappernde Pferdehufe vor dem Jagschloss Platte! Zum zehnten Mal hatte der Wiesbadener Reit- und Fahr-Club zum Sternritt geladen – ein wunderbares Geburtstagsfest ist es geworden: mit 130 Pferden, Reitern und Fahrern, Jagdhornbläsern und dem Segen von Pastoralreferentin Jutta Fechtig-Weinert und ihrem Assistenten Thomas Burek.

Die Vielfalt der ‚Konzert-Musiker‘ ist es, was den Sternritt in jedem Jahr zu einem so bunten, fröhlichen Ereignis macht, auch in diesem Jahr.

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Die magische Sieben – Teamsieg für Wiesbadener Springreiter

Die magische Sieben - Teamsieg für Wiesbadener Springreiter

Der Sieger im Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden, Brian Klimutta auf New-Cantea, mit ‚großem Bahnhof‘ und WRFC-Präsidentin Kristina Dyckerhoff stemmt den immensen Pokal | Fotos: Copyright Oliver Neuhof

Die Sieben hatte schon immer etwas Magisches – so auch beim Schlossparkturnier in Wiesbaden-Biebrich. Eigentlich hätte die siebte Ausgabe des Schlossparkturniers im vergangenen Jahr stattgefunden, musste aber wegen des Wetters abgesagt werden. Dieses Jahr war es so weit und – keine Frage – die siebte Auflage von der ‚Kleinen Schwester des Internationalen Wiesbadener PfingstTurniers‘ war etwas ganz Besonderes.

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Das besondere Springturnier

Das besondere Springturnier

Das besondere Springturnier

Das Schlossparkturnier kommt. Vom 23. bis 25. Juni ruft dieses besondere Springturnier die regionalen Reiter auf die internationale ‚Bühne‘ des Biebricher Schlossparks. 107 Reiter werden in 19 Prüfungen 438 Mal an den Start gehen und 326 Pferde mitbringen. Die ‚kleine Schwester‘ des Internationalen Wiesbadener PfingstTurniers wird erwachsen.

Dieses Jahr holt das Schlossparkturnier seinen siebten Geburtstag nach. Eigentlich wäre diese ‚kleine Schwester‘ schon 2016 zum siebten Mal ausgetragen worden, aber der Dauerregen zwang die Veranstalter im vergangenen Jahr zur Absage. Umso mehr freuen sich Veranstalter und Reiter auf das Schlossparkturnier 2017. „Die besondere Herausforderung sind die Größe des Platzes und der Rasen“, betont Albert Schäfer vom Wiesbadener Reit- und Fahr-Club (WRFC) aus den Reihen der Organisatoren, schmunzelt und ergänzt: „Das weiß ich aus eigener Erfahrung, das ist nicht so einfach.“

Das Programm ist eine wunderbare Mischung für Einsteiger bis fast Profis – vom Führzügel-Wettbewerb für die ganz Kleinen bis zum S-Springen mit Stechen. Zum zweiten Mal wird auch eine Cross Country-Springprüfung mit Geländehindernissen auf A-Niveau angeboten. Das gibt’s so nur beim Schlossparkturnier.

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Catch Me T fängt für Wulschner den DKB-Riders Tour-Sieg

Catch Me T fängt für Wulschner den DKB-Riders Tour-Sieg

Holger Wulschner und Catch Me T gewinnen die dritte Etappe der DKB-Riders Tour | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

„Jetzt hör ich auf zu reiten“, war der erste Satz von Holger Wulschner auf dem Abreiteplatz nach der 45,39 Sekunden schnellen und fehlerfreien Runde. Den allerdings hat er garantiert wieder vergessen. Der 53 Jahre alte DKB-Team Athlet hat mit der neun Jahre alten Stute Catch Me T die dritte Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden gewonnen. „Mehr als 20 Jahre muss ich nach Wiesbaden kommen, um einmal den Großen Preis zu gewinnen,“ scherzte der Springreiter aus Passin.

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Perfektes Drehbuch beim Großen Preis von Wiesbaden

Perfektes Drehbuch beim Großen Preis von Wiesbaden

Auch der OB von Wiesbaden Sven Gerich (re.) gratuliert | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

Perfektes Drehbuch beim Großen Preis von Wiesbaden

Holger Wulschner siegt im Sattel von Catch Me T

Holger Wulschner aus Groß-Viegeln hat den Großen Preis beim 81. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier, den Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und damit die dritte Etappe der DKB-Riders Tour gewonnen. Mit der neunjährigen Hannoveraner Stute Catch Me T blieb er im zweiten Umlauf fehlerfrei in 45,39 Sekunden – nahezu eine Sekunde schneller als der zweitplatzierte Philip Rüping. Rüping saß im Sattel des zehnjährigen Messenger, ein Montender-Sohn im Besitz seines Chefs, der zugleich Geschäftsführer der Riders Tour GmbH ist, Paul Schockemöhle. Die 20-jährige US-Amazone Lillie Keenan wurde auf Super Sox Dritte.

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Franziskus siegt im Louisdor-Preis

Franziskus siegt im Louisdor-Preis

Franziskus sichert sich unter Ingrid Klimke den Sieg bei der Louisdor-Preis-Finale | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

„Der Franz war heute dran.“ Und wie er dran war. ‚Franz‘ ist Franziskus, der neunjährige gekörte Fidertanz-Sohn, den Ingrid Klimke unter dem Sattel hat. Mit 74,907 Prozent gewann der Hannoveraner Hengst heute die zweite Station des Louisdor-Preises beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier. Der Louisdor-Preis ist die Serie für Deutschlands beste Grand Prix-Nachwuchspferde zwischen acht und zehn Jahren, unterstützt von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung. In diesem Jahr machte der Louisdor-Preis erstmals Station in Wiesbaden.

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Pfingst Turnier Wiesbaden, Programm und Ergebnisse 2017

ERGEBNISSE des PfingstTurniers Wiesbaden 2017

MONTAG, 05. Juni 2017

Prüfung Nr. 13. GROßER PREIS DER LANDESHAUPTSTADT WIESBADEN
DKB-Riders Tour, Wertungsprüfung 3. Etappe
Int. Springprüfung mit 2 Umläufen (1.60 m)

1. Holger Wulschner (GER)/Catch Me T, 0/ 45,39 sec.
2. Philip Rüping (GER)/ Messenger, 0/ 46,36 sec.
3. Lillie Keenan (GER)/ Super Sox, 0 / 46,74 sec.
4. Cian O´Connor (IRL)/ Good Luck 0/47,02 sec.
5. Patrick Stühlmeyer (GER)/ Lacan 2, 0/ 47,02 sec.
6. Eva Bitter (GER)/ Conte-Bllini, 0/ 53,60 sec.

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Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Felix Haßmann und Quali Quanti auf dem Weg zum Sieg in der Qualifikation zur DKB-Riders Tour-Wertungsprüfung | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Et tu Felix… Haßmann gewinnt Qualifikation in Wiesbaden

Felix Haßmann (Lienen), Quali Quanti, 0.00/44.45 | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Der 31 Jahre alte Felix Haßmann hat die Qualifikation zur 3. Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour beim Internationalen Pfingstturnier Wiesbaden gewonnen. Mit dem 12 Jahre alten Württemberger Quali Quanti sauste Haßmann den Kollegen in 44,45 fehlerfreien Sekunden davon. Ein bißchen „zittern“ mußte der fixe Felix noch und zwar bis zum Schlussreiter Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen). „Ich konnte Hansi`s Runde nur vom Pferd aus auf dem Abreiteplatz sehen und hab bis zum vorletzten Sprung auch gedacht, dass er das schafft“, so Haßmann.

Dreher unterlief ein Fehler am letzten Sprung im Preis des Hessischen Ministerpräsidenten im Wiesbadener Parcours und auf dem Abreiteplatz hagelte es Glückwünsche für Felix Haßmann. Der kann als letzter Starter am Pfingstmontag (15.30 Uhr) in die Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Qatar Equestrian Federation gehen. „Quali Quanti bekommt jetzt allerdings Pause“, so Haßmann, „Balzaci wird im Großen Preis gehen.“ Den Quidam de Revel-Sohn hat Haßmann seit dessen fünftem Lebensjahr unter dem Sattel. „Er hat eine große Galoppade und er wird auch nicht hektisch“, so Haßmann, „ich setze ihn u.a. auch ein, um Cayenne und Balzaci zu entlasten.“

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Flutlicht-Sieg für Don Johnson FRH

Flutlicht-Sieg für Don Johnson FRH

Don Johnsons erster Sieg in Wiesbadens Flutlichtkür, für Isabell Werth war es der siebte | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

Don Johnson war und ist ein Schelm, inzwischen ein seriöser Schelm, wie Isabell Werth sagen würde. Zum ersten Mal hat Isabell Werth ihren 15-jährigen Don Frederico-Sohn im Flutlicht präsentiert und er hat es absolut souverän gemeistert. Okay, ein kleiner Hüpfer zu Beginn, den wollte er schon einbauen, aber danach hat er gezeigt, dass er auch unter Flutlicht vor Tausenden von Zuschauern ein wahrer Profi geworden ist. Sein Ergebnis: 82,025 Prozent! Der erste Start für ‚Johnny‘ in Wiesbadens Flutlicht, der siebte Kür-Sieg in Wiesbaden für Isabell Werth. Direkt nach dem Ritt wurde mit allen Kür-Reitern ein kurzes Interview auf dem Platz geführt. Isabell Werth sprühte vor guter Laune, hatte Spaß in Wiesbadens Viereck und mit dem Publikum und begeisterte sowohl im Sattel, als auch mit dem Mikrofon. „Ich weiß gar nicht, was jetzt besser war“, witzelte Madeleine Winter-Schulze, die Besitzerin von Don Johnson und Freundin von Isabell Werth. „Der Ritt oder das Interview?“

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Haßmanns größter Wiesbaden-Erfolg

Haßmanns größter Wiesbaden-Erfolg

Staatssekretär Ingmar Jung gratuliert dem Siegerpaar Felix Hassmann (GER) Quali Quanti | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

Haßmanns größter Wiesbaden-Erfolg

Den Blick voraus – Felix Haßmann siegt im Preis des Hessischen Ministerpräsidenten | Foto: Copyright Sportfotos-Lafrentz.de

Felix Haßmann und Quali Quanti haben den Preis des Hessischen Ministerpräsidenten beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier gewonnen. Die 1,50-Meter-Springprüfung mit Stechen war zugleich Qualifikation für den Großen Preis und damit für die Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour. Guido Klatte jun., der Aufsteiger der deutschen Springsportszene schlechthin, wurde mit Corisanto Zweiter, Meredith Michaels-Beerbaum und Samurai landeten auf Platz drei.

In 44,45 Sekunden flitzte das Paar Haßmann-Quali Quanti durch den Stechparcours. „Das war ein reell schnelles Stechen“, grinste Haßmann. „Quali Quanti ist dieses Jahr noch nicht viele Prüfungen gegangen. Das hat heute echt Spaß mit ihm gemacht.“ Haßmann ist schon einige Jahre beim PfingstTurnier am Start, hat auch schon das ein oder andere Springen gewonnen, aber der Sieg in der heutigen Prüfung war sein bisher größter Wiesbaden-Erfolg. „Jetzt fehlt mir nur noch der Große Preis“, und schon grinst er wieder. Den wird er morgen im Sattel von Balzaci in Angriff nehmen.

Corisanto, der Oldenburger auf Platz zwei, ist erst acht Jahre alt. „Ich bin absolut überrascht von diesem Pferd“, gestand Klatte. Er ist noch jung und hat wenig Erfahrung, dieser Sohn von Cornet’s Prinz, aber er ist schnell und hat enormes Springvermögen. „Nur an der Lenkung müssen wir noch ein bisschen feilen“, gab Klatte lächelnd zu.

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