Kategorienarchiv: Horses & Dreams Hagen

Horses & Dreams Hagen a.T.W.

HD_Denmark_2016_A4.jpg-200Horses & Dreams meets Denmark vom 20. bis 24. April 2016

Wenn sich Ende April Reiter, Pferde, Aussteller, Reitsportfans, Familien und Sponsoren auf den Weg in die 14.000 Einwohner-Stadt Hagen am Teutoburger Wald machen, dann sind am Fuße des Borgberges die Fahnen gehisst für ein Reitsportevent der besonderen Art. Es ist Zeit für Horses & Dreams und rund um den Hof Kasselmann liegt eine ganz spezielle Atmosphäre in der Luft: Es ist wohl dieses heimische Gefühl, das einen durchfährt, wenn sich die Reitsportwelt in Hagen zum Start in die Freiluftsaison trifft, sowie die Vorfreude auf spannenden Spitzensport, die Umsetzung des neuen Gastlandes und das alljährliche Wiedersehen mit Freunden „made by Horses & Dreams“.

Andreas Gabalier gibt Live-Konzert bei Horses & Dreams meets Austria

Andreas Gabalier gibt Live-Konzert bei Horses & Dreams meets Austria

Live in Concert – Andreas Gabalier| Foto: Copyright Michael Mey/© Electrola

Vom 26. April bis zum 1. Mai 2017 öffnet der Hof Kasselmann erneut seine Tore für Reitsportbegeisterte und Freunde von Horses & Dreams. Österreich ist dann das zwölfte Gastland des Eventklassikers und lockt den wohl bekanntesten und meistumjubelten Botschafter der Lederhose nach Hagen an den Fuß des Teutoburger Waldes. „Mountainman“ und Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier wird dann, dank der guten Beziehungen zu Ulli Kasselmann und Paul Schockemöhle, nicht nur die Herzen der Schlagerfans höher schlagen lassen und am Freitag den 28. April 2017 ab 19:30 Uhr ein Konzert der Extraklasse bei Horses & Dreams meets Austria geben.

Spätestens seit seinen Chartstürmern „I sing a Liad für di“ und „Hulapalu“ reißt die Erfolgsserie des Andreas Gabalier nicht ab: ausverkaufte Arena-Tourneen, monatelange Charts-Platzierungen und etliche Auszeichnungen. Er hat sein eigenes Genre geschaffen und begeistert mit seinem unverwechselbaren Stil und seiner Mischung aus Pop, Schlager, Rock’n’Roll und eingängigen Melodien seine Fans zwischen acht und 80 Jahren. Der gebürtige Steirer lässt sich nicht nur von Musikgrößen wie Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Elvis, sondern auch von seiner Heimat Österreich, den Oberkrainern und Peter Alexander inspirieren. Gerade die Kombination aus diesen verschiedenen Musikwelten macht den „Gabalier-Sound“ des Alpen-Rockers so einzigartig.

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Kittel und Balkenhol siegen im Almased-Dressurstadion

Kittel und Balkenhol siegen im Almased-Dressurstadion

Patrik Kittel (SWE) & Deja | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Für die Dressurreiter ging es am Sonntag im Almased-Dressurstadion um den Einzug ins Finale des Louisdor-Preises, sowie um den Sieg in der CDI**** Grand Prix Kür, Preis der Kartonfabrik Porstendorf GmbH.

Patrik Kittel und die Silvano I-Tochter Deja tanzten, wie bereits im vergangenen Jahr ganz oben auf das Podium und legten auch heute mit 80,30 Prozent einen Sieg auf das Hagener Parkett. „Das war ein sehr schöner Abschluss eines erfolgreichen Wochenendes für mich und Deja war wieder super und hat sich toll mit der Musik präsentiert“, freute sich der Schwede über seine Stute und den Sieg. „Ein großes Dankeschön an mein Pferd und auch an den Veranstalter, der wieder ein fantastisches Turnier ermöglicht hat.“ Platz zwei und drei gingen an zwei Amazonen des deutschen A-Kaders. Jessica von Bredow-Werndl erreichte mit Zaire BB 79,50 Prozent – Paderbornerin Fabienne Lütkemeier erreichte 77,05 Prozent im Sattel von D`Agostino.

Den Nachwuchspferde Grand Prix (FN), zu dem die besten 15 Paare aus der Intermediaire II angetreten waren, sicherte sich erneut Anabel Balkenhols aus Rosendahl, die ihren Trakehner Hengst Heuberger zu 74,93 Prozent pilotierte. Mit diesem Sieg qualifizierte sich das Paar bereits heute für die in der Rhein-Main Metropole Frankfurt ausgetragene Finale im Louisdor-Preis.

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Riesenauftritt – Philipp Weishaupt und Chico gewinnen DKB-Riders Tour-Auftakt

Riesenauftritt – Philipp Weishaupt und Chico gewinnen DKB-Riders Tour-Auftakt

Phillip Weishaupt und Chico gewinnen den Auftakt der DKB-Riders Tour in Hagen am Teutoburger Wald | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Es war eine großartige Runde, stellenweise sogar „ziemlich frech“ und sie war ganz nach dem Geschmack von Philipp Weishaupt (Riesenbeck). Der 30 Jahre junge Nationenpreisreiter gewann mit dem elf Jahre alten Hannoveraner Wallach Chico die erste Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour in Hagen am Teutoburger Wald. Lohn der 44,21 Sekunden schnellen Runde mit Chico, der mit gut 1,87 Meter Stockmaß echte Größe besitzt, sind 20 Punkte in der DKB-Riders Tour und der Löwenanteil des 75.000 Euro umfassenden Preisgeldes. „Er ist riesig, aber im Kopf ein Vollblüter und er ist sensibel und intelligent“, sagt der Reiter über das größte Springpferd des Wochenendes bei Horses & Dreams.

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LEGO-Pferd kommt für 150.000 Euro unter den Hammer

LEGO-Pferd kommt für 150.000 Euro unter den Hammer

Versteigerung des LEGO-Pferdes: V.l. Auktionator Uwe Heckmann, Gudrun Bauer, Uwe Schmitz und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen | Foto: Copyright Horses & Dreams

Das lebensgroße LEGO-Pferd, das bei Horses & Dreams meets Denmark im Rahmen des Benefinzkonzerts der Big Band der Bundeswehr am Samstagabend versteigert wurde, war einer Gruppe um Uwe Schmitz (Frankonia Eurobau AG) 150.000 Euro wert – der Erlös geht dank des sozialen Engagements der Veranstalter zu Gunsten der Charity GmbH „Reiten gegen den Hunger“ .

Die 2012 von Ullrich Kasselmann (Performance Sales International GmbH) und Verlegerin Gudrun Bauer (Bauer Media Group) ins Leben gerufene Charity-Initiative „Reiten gegen den Hunger“, hatte bereits vor dem Start von Horses & Dreams meets Denmark eine beachtliche Summe als Gesamt-Erlös bekannt gegeben: “Wir sind bei über 1.5 Millionen Euro“, so die Mitinitiatorin. Das Geld gehe an von Bauer persönlich ausgewählte Projekte der Welthungerhilfe.

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Desperados top im Special

Desperados top im Special

Kristina Bröring-Sprehe (GER) & Desperados | Foto: Copyright Karl-Heinz Frieler

Am Samstagabend strahlte das Almased-Dressurstadion im Schein der sinkenden Sonne und im Viereck die 15 besten Paare aus dem Grand Prix. Im Preis der Nordpack GmbH, dem Grand Prix Special, gelang Kristina Bröring-Sprehe mit Desperados erneut die beste Runde und somit – wie bereits im Grand Prix, der Sieg.

„Ich hatte ein sehr gutes Gefühl, vor allem in der Passage und in den Übergängen“, resümierte Bröring-Sprehe. „Es gab auch kleine Fehler, aber die gehen auf meine Kappe. Manchmal glaube ich, Desperados kennt die Prüfung inzwischen besser als ich“, lacht die Weltranglistenerste.

Video Siegesritt Qualifikation Burg-Poklal hier

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Deja landet Hattrick im Grand Prix

Deja landet Hattrick im Grand Prix

Patrik Kittel (SWE) & Deja | Foto: Copyright Karl-Heinz Frieler

Wer Patrik Kittel beim Abreiten beobachtet, kann schon an seinem Gesichtsausdruck erkennen, ob er gerade im Sattel von Deja sitzt. Denn dann begleitet die beiden ein zufriedenes Lächeln zu den schwersten Lektionen der Dressurreiterei.

Piaffen, Passagen, Pirouetten – die Königsklasse wirkt für den Schweden und die zwölfjährige Silvano-Tochter fast wie ein Spielplatz, so leicht und selbstverständlich absolvieren sie das Schwerste, was es im Dressursport zu absolvieren gibt. „Es ist ein ganz tolles Gefühl, dieses Pferd zu reiten“, strahlt der 39-Jährige, der in Nottuln einen Ausbildungs- und Turnierstall betreibt. „Sie ist immer motiviert, hat ein großes Herz und einen tollen Charakter, sie gibt immer alles.“

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Bröring-Sprehe siegt mit Bestleistung

Bröring-Sprehe siegt mit Bestleistung

Kristina Bröring-Sprehe (GER) & Desperados FRH | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Klar ging die Weltranglistenerste Kristina Bröring-Sprehe mit ihrem Desperados als Favoritin in den ersten Grand Prix bei Horses & Dreams meets Denmark, dem Preis der Firma WIK Elektro-Hausgeräte Vertriebs GmbH & Co. Prod. KG.

Der gesamte A-Kader von Bundestrainerin Monica Theodorescu war zum Formcheck nach Hagen zitiert worden, denn das erste Freiluftturnier im Olympiajahr gilt als erste, wenn auch inoffizielle Sichtung für die Sommerspiele in Rio de Janeiro. Und selbstredend kamen sie alle, nur Dressurqueen Isabell Werth musste krankheitsbedingt absagen. Mit Spannung wurde der Auftritt der möglichen Equipe-Mitglieder erwartet, und eins wurde schnell klar.

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Gestatten, Herr Berger

Gestatten, Herr Berger

Anabel Balkenhol (GER) & Heuberger TSF | Foto: Copyright Thomas Hellmann

Er fühlt sich einfach wohl in Hagen am Teutoburger Wald, der Herr Berger. Wer ist denn Herr Berger? Herr Berger ist der Spitzname von Anabel Balkenhols Nachwuchspferd, der im Almased-Dressurstadion mit Heuberger angekündigt wurde. Der Imperio-Sohn siegte bei Horses & Dreams meets Denmark in der Qualifikationsprüfung zum Louisdor-Preis, einer Intermediaire II. Platz zwei ging an Kathleen Keller mit dem neunjährigen San Remo-Sohn San Royal. Dritte wurde Victoria Michalke mit der zehnjährigen Stedinger-Tochter Novia.

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Doppelsieg für Frankreichs Julien Epaillard in Hagen

Doppelsieg für Frankreichs Julien Epaillard in Hagen

Julien Epaillard (FRA) & Safari D Auge gewannen das CSI4*-Springen der Großen Tour | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Der zweite Turniertag bei Horses & Dreams meets Denmark ist so ganz nach dem Geschmack von Julien Epaillard gelaufen. Bereits am frühen Donnerstagmorgen hatte der Franzose schon die Ehrenrunde im Preis der Performance Sales International GmbH mit Usual Suspect D’auge angeführt. Im esten Springen der Großen Tour des CSI**** am Fuße des Hagener Borgbergs hielt die Erfolgssträhne für Epaillard weiter an.

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Dänischer Auftaktsieg bei Horses & Dreams meets Denmark

Dänischer Auftaktsieg bei Horses & Dreams meets Denmark

Die ersten dänischen Sieger bei Horses & Dreams meets Denmark: Allan Uglso (DEN) & Zick Flower | Foto: Copyright Karl-Heinz Frieler

Kurz nach 15:00 Uhr ertönte am Mittwoch im Almased-Dressurstadion auf dem Hof Kasselmann die erste dänische Nationalhymne – „Der er et yndigt land“ (Es gibt ein liebliches Land) – denn der Sieger des CDI1* Prix St. Georges, Preis der Firma Schmidt Zoo & Garten, reitet für das Gastland von Horses & Dreams meets Denmark.

Allan Uglso Gron, der für das dänische Gestüt Blue Hors in Hagen angetreten war, findet: „Das ist perfekt, besser geht es nicht.“ Im Sattel von Zick Flower setzte er sich mit 72.605 Prozent an die Spitze des 28-köpfigen und stark besetzten Starterfeldes. Zick Flower, der erst achtjährige Blue Hors Zack-Nachkomme, war schon fünf- und sechsjährig bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde. „Der Hengst ist sehr cool und ich freue mich sehr über diesen Erfolg“, so der 34-jährige Däne.

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