Kategorienarchiv: Frankfurt / M

Festhallen Reitturnier Frankfurt

Festhallen Reitturnier FrankfurtFesthallen Reitturnier Frankfurt 2016 vom 15. – 18. Dezember

Die „Grande Dame“ Frankfurts ist auch dieses Jahr wieder Gastgeber des Festhallen-Reitturniers. Standesgemäß wird das Turnier mit dem traditionellen Hessentag am Donnerstag eröffnet.

Die pure Unterhaltung und sportlich hohe Qualität machen das Turnier immer wieder einen Abstecher wert. Hier treffen sich Tradition und Emotion, wenn die Weltelite in Parcours und Viereck ihr Können beweist.

Großer Preis von Hessen für 26-jährigen Christian Kukuk

Großer Preis von Hessen für 26-jährigen Christian Kukuk

Feierte mit Limonchello NT den perfekten Jahresabschluss in Frankfurt – Christian Kukuk gewann erstmals den Großen Preis der Deutschen Vermögensberatung AG. | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Er kam als letzter Teilnehmer des Stechens in den Parcours und verließ ihn als Sieger: Christian Kukuk aus dem westfälischen Riesenbeck hat mit dem westfälischen Hengst Limonchello NT den Großen Preis von Hessen – Preis der Deutschen Vermögensberatung AG gewonnen. Mit einer fein gerittenen, fehlerfreien Runde in 40,57 Sekunden begeisterte der 26-jährige die Zuschauer in der ausverkauften Frankfurter Festhalle. „Das ist definitiv einer meiner größten Erfolge und der perfekte Jahresabschluss“, freute sich Kukuk, der Limonchello NT seit drei Jahren in Beritt hat.

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Swing, Charme, Ausstrahlung – Louisdor-Preis Finalisten und Kür-Kandidaten verzaubern in Frankfurt

Swing, Charme, Ausstrahlung - Louisdor-Preis Finalisten und Kür-Kandidaten verzaubern in Frankfurt

Sammy Davis jr. und Dorothee Schneider sind die Sieger des Louisdor-Preises 2016 in Frankfurt | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Der eine heißt Sammy Davis jr., der andere Real Dancer und beide beeindruckten individuell mit ihrer Ausstrahlung und sportlichen Einstellung. Sammy Davis jr. ist zehn Jahre alt und der Sieger des diesjährigen Louisdor-Preis-Finales. Mit der Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) im Sattel trabte der smarte Sammy zu 75,44 Prozent und damit zum Sieg im Nachwuchspferde Grand Prix (FN).

Und die Ausbilderin mag „ihren Sammy Davis jr.“ gern: „Er hat ja sehr viel Ausstrahlung, eine richtige Aura. Er ist ein sehr einfallsreiches Pferd, einer mit Geist – solche braucht man im Sport.“ Die Sache mit dem Einfallsreichtum hält in Framersheim alle „auf Zack“, denn der zehn Jahre alte Sammy macht gern Türen auf, guckt sich alles genau an und neigt auch in der Arbeit zu eigenen Entscheidungen. „Er ist gern in Bewegung“, so Schneider, „und manchmal muss man ihn daran erinnern, dass es jetzt links und nicht rechts herum geht.“ Der Plattform Louisdor-Preis zollte die Siegerin Komplimente, denn genau solche Prüfungen für jüngere Pferde brauche es, um einen Kandidaten in den Grand Prix Sport zu bringen. Hinter dem Siegerpaar reihten sich der neun Jahre alte Sam`s Ass mit Isabel Freese (Norwegen) auf Rang zwei und Harmony`s Don Noblesse mit der für Großbritannien startenden Susan Pape (Hemmoor) auf Platz drei ein.

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Belgien und Schweden in Frankfurt ganz vorn

Belgien und Schweden in Frankfurt ganz vorn

Henrik von Eckermann – geradewegs mit Ugaulin du Bosquetiau zum Sieg im Preis der BHF Bank | Foto: Copyright Thomas Hellmann

Drei von vier Weltranglistenspringen sind beim Internationalen Festhallen Reitturnier Frankfurt entschieden, erst eine gewann ein deutscher Springreiter. Jörg Oppermann (Gückingen) konnte mit Che Guevarra den FRAPORT Preis – Championat von Frankfurt für sich entscheiden, der Helaba Champions Cup und der Preis der BHF Bank gingen nach Belgien und Schweden. Erst freute sich Gudrun Pateet (Belgien) über den Triumph im Helaba Champions Cup mit Sea Coast Atlantic, dann jubelte Schwedens Henrik von Eckermann über den Sieg im Preis der BHF Bank.

Eckermann ist seit wenigen Wochen selbstständig im Stall Schneider in der Nähe von Bonn und sauste mit Ugaulin Du Bosquetiau im Stechen des Preises der BHF Bank allen davon.

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Norwegisch-niederländische Kombination gewinnt Nürnberger Burg-Pokal in Frankfurt

Norwegisch-niederländische Kombination gewinnt Nürnberger Burg-Pokal in Frankfurt

Strahlende Siegerin mit Vitalis im Finale des 25. Nürnberger Burg-Pokals: Isabel Freese pilotierte den Fuchshengst auf Platz eins mit 79,22 Prozent | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

„Vitalis“, so versichert seine Reiterin, „ist ein tolles, munteres Pferd, der will immer laufen, der hat immer gute Laune und macht sehr viel Spaß“. Vitalis ist ein Hengst aus niederländischer Zucht, seine Reiterin kommt aus Norwegen und heißt Isabel Freese. Die 37-jährige Dressurreiterin, die seit vielen Jahren in Niedersachsen lebt und arbeitet, freute sich riesig über den Sieg im 25. Finale des Nürnberger Burg-Pokals. Mit 79,22 Prozent setzten sich die zierliche Ausbilderin und der neun Jahre alte Dunkelfuchs an die Spitze der elf Pferde umfassenden Konkurrenz.

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Isabell Freese und Vitalis gewinnen das Jubiläumsfinale des NÜRNBERGER BURG-POKAL mit 79,220 Prozent

Isabell Freese und Vitalis gewinnen das Jubiläumsfinale des NÜRNBERGER BURG-POKAL mit 79,220 Prozent

Isabell Freese und ihr Hengst Vitalis gewannen das Jubiläumsfinale des NÜRNBERGER BURG-POKAL mit 79,220 Prozent | Foto: Copyright Karl-Heinz Frieler

Ingrid Klimke belegte mit ihren Pferden Franziskus und Geraldine die Ränge zwei und drei / Toller Sport im Zeichen der Burg

An diesem Paar ging im 25. Jubiläum des NÜRNBERGER BURG-POKAL kein Weg vorbei. Isabell Freese und ihr 9jähriger KWPN-Hengst Vitalis gewannen den Wettbewerb mit einem Traumergebnis von 79,220 Prozent. Bereits die Einlaufprüfung hatte das Duo gewonnen, aber im Finale wurde noch eine Schippe draufgelegt. „Für mich ist einfach ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich hatte in meinem Leben noch nie so ein Pferd. Er kommt rein in die Halle und kämpft “, sagte die sympathische Reiterin. Der über Vivaldi x D-Day gezogene Hengst verstand es, sich in Szene zu setzen. Lektion für Lektion wurde mit Höchstnoten absolviert. Das Publikum feierte das strahlende Siegerpaar.

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Auftaktsiege im Parcours für Lüthi und Wathelet – Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt

Auftaktsiege im Parcours für Lüthi und Wathelet - Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt

Erst 22 Jahre jung, aber in Frankfurt im Eröffnungsspringen ganz vorn: Kaya Lüthi und Caramia | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Die junge deutsche Springreiterin Kaya Lüthi (Stadthagen) und der Belgier Gregory Wathelet haben die internationalen Auftaktspringen in der Frankfurter Festhalle für sich entscheiden können. Die 22-jährige Springreiterin gewann mit der Chacco-Blue-Tochter Caramia den Preis der Lufthansa Cargo AG – das internationale Eröffnungsspringen. Gregory Wathelet pilotierte mit Iphigeneia de Muze eine acht Jahre alte belgische Stute zum Sieg im LAVAZZA Preis, der ersten Qualifikation der Youngster Tour.

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Doppelsieg – Anabel Balkenhol gewinnt zweimal in Folge

Doppelsieg - Anabel Balkenhol gewinnt zweimal in Folge

Anabel Balkenhol und Dablino FRH gewannen souverän den Grand Prix in der Festhalle | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Mit dem Hannoveraner Fuchswallach Dablino und dem Trakehner Hengst Heuberger TSF hat Anabel Balkenhol aus Münster beim Internationalen Festhallen Reitturnier Frankfurt zunächst den internationalen Grand Prix und dann die Einlaufprüfung zum Louisdor-Preis gewonnen. „Ich bin absolut zufrieden“, lachte die 45-jährige Dressurreiterin. Dass ihr 17-jähriger Dablino derzeit in bester Form ist, empfindet Balkenhol „als ein Geschenk“. Mindestens genausoviel Freude macht ihr der etwas eitle „Jungspund“ Heuberger TSF: „Herr Berger – so nennen wir ihn im Stall, weil er sich selbst gut gefällt – überrascht mich immer wieder, weil er bei jedem Turnier etwas zulegt.“

Mit 76,55 Prozent lieferten Balkenhol und Heuberger das Spitzenergebnis der gesamten Prüfung für acht bis zehn Jahre alte Nachwuchspferde. Knapp dahinter reihte sich Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) mit dem zehn Jahre alten Sammy Davis jr. ein.

Hatte Heuberger TSF im vergangenen Jahr noch etwas skeptisch die Nikolaus-Figuren am Dressurviereck beäugt, waren die rot bemäntelten Figuren am Freitagmorgen kein Thema mehr.

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Norwegen, USA, Puerto Rico – Hessentag ganz international

Norwegen, USA, Puerto Rico - Hessentag ganz international

Annabel Joost und Stakkato Rouge gewinnen das Stechen im Finale zum „Preis der Gugler Sport Horses GmbH & Co KG und der PTG Dienstleistungsgruppe“ beim Festhallenturnier 2016 | Foto: Copyright Stefan Lafrentz

Der erste Tag des Internationalen Festhallen Reitturniers Frankfurt gehört den Reiterinnen und Reitern aus dem Gastgeberland Hessen. Und Hessen ist weltoffen, das zeigen die Ergebnisse: Das Finale der Hessischen Springreiter im Preis der Gugler Sporthorses GmbH & Co. KG und der PTG Dienstleistungen sah auf den ersten drei Plätzen USA, Puerto Rico und Deutschland! Annabel Joost, Maria Victoria Perez und David Will jumpten auf „das Podium“ – und alle drei trainieren im Gestüt Prinzenberg bei Dietmar Gugler.

Konkurrenzkampf – nein! „Wir sind froh, dass es in der ´Familie`geblieben ist“, lacht Maria Victoria Perez aus Puerto Rico. Die 25-jährige Vorjahressiegerin begnügte sich gut gelaunt mit Platz zwei hinter ihrer 19 Jahre jungen US-Kollegin Annabel Joost.

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Schönes Weihnachtsgeschenk beim Festhallenreitturnier in Frankfurt für den Kreisreiterbund Fulda

Schönes Weihnachtsgeschenk beim Festhallenreitturnier in Frankfurt für den Kreisreiterbund Fulda

Die erfolgreichen Reiterinnen des KRB Fulda | Foto: Copyright Udo Bauch Osthessen Pferd

Saskia Schwerdt | Foto: Copyright Udo Bauch Osthessen Pferd

Saskia Schwerdt | Foto: Copyright Udo Bauch Osthessen Pferd

Teamreiterinnen Hannah Heinle, Saskia Schwerdt und Kristina Bauch belegten 3. Platz

Jubel und ausgelassene Freude herrschte beim Kreisreiterbund Fulda über den großartigen Erfolg der Teamreiterinnen Hannah Heinle, Kristina Bauch und Saskia Schwerdt, die beim Hessentag im Rahmen des diesjährigen Internationalen Festhallenreitturnier Frankfurt in der Nationalen Teamspringprüfung der Klassen L/M/ S einen tollen 3. Platz erzielten. Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis machten die heimischen Reiter ihrem Kreisreiterbund ein schönes vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Seit Jahren stellt der Kreisreiterbund Fulda beim Internationalen Festhallenreitturnier in Frankfurt in der traditionellen Teamspringprüfung beim Hessentag (Eröffnungstag) eine Mannschaft und in den letzten Jahren belegten die Teams des KRB Fulda immer nur die hinteren Ränge.

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