Kategorienarchiv: Signal Iduna Cup Dortmund

SIGNAL IDUNA CUP Dortmund

SIGNAL IDUNA CUP DortmundSIGNAL IDUNA CUP Dortmund 2016 vom 03. – 06. März

Der SIGNAL IDUNA CUP bietet Spannung pur vom ersten Tag an. Dressurfans kommen bereits am Freitag voll auf ihre Kosten. Beim Warm-up am Donnerstagabend ist der Eintritt frei und das Publikum erwartet tollen Nachwuchssport mit einer U25 Dressur. Es folgt anschließend die Intermediaire B, einer Aufgabe die erst ab dem 01.01.2014 laut der neuen LPO in Kraft getreten ist. Gleichzeitig stellt die Prüfung die Qualifikation für den Kurz-Grand-Prix, der am Freitagabend geritten wird, dar.

SIGNAL IDUNA CUP – Dressurikone Isabell Werth kündigt Start in Dortmund an

SIGNAL IDUNA CUP – Dressurikone Isabell Werth kündigt Start in Dortmund an

Isabell Werth mit Emilio beim SIGNAL IDUNA CUP 2016 | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Sie hat ein Jahr hinter sich wie keine andere und reitet von Erfolg zu Erfolg

Ganz gleich ob mit Emilio, El Santo NRW, Don Johnson FRH oder Weihegold OLD. Auch im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund vom 02.-05. März 2017 wird Isabell Werth, die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten, an den Start gehen. Welche Pferde sie satteln wird, behält die Rheinländerin allerdings noch für sich.

Der SIGNAL IDUNA CUP Anfang März vereint im Jahr 2017 Großes: Die Weltstars im Voltigieren werden ihr Weltcup-Finale, das FEI World Cup™ Vaulting, im Einzel sowie im Pas-de-Deux austragen, im Parcours wird Altmeister Ludger Beerbaum den jungen Nachwuchsstars das Siegen schwer machen und im Viereck mischt Dressurikone Isabell Werth mit.

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Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP weiter im Aufwind

Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP weiter im Aufwind

Ludger Beerbaum mit Chaman in den Westfalenhallen | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Erhöhung der Dotierung. Dortmund bis 2018 Weltcupfinalort – Springsportass Ludger Beerbaum kündigt sich an

„Aufwind“ herrscht beim SIGNAL IDUNA CUP 2017. Nach der erfolgreichen Premiere in der Austragung des FEI World Cup ™ Vaulting wird das Finale auch in den nächsten zwei Jahren in Dortmund stattfinden. Der Springsport wird eine deutliche Aufwertung des MASTERS LEAGUE Finales erfahren. Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP wurde beim internationalen Dachverband FEI als CSI4* gemeldet. Dabei wird es allein im Großen Preis der Bundesrepublik um Geld- und Sachpreise in Höhe von mehr als 150.000,- Euro gehen. Das verspricht ein erstklassiges hochkarätiges Starterfeld. Die Veranstaltung wächst und Springidol, Vorbild und der mehrfache Europa- und Weltmeister sowie vierfache Olympiasieger Ludger Beerbaum hat seinen Start in Dortmunds Westfalenhallen vom 02.-05. März 2017 bereits jetzt angekündigt.

Die Erfolgsliste des A-Bundeskader Mitglieds Ludger Beerbaum ist lang. Bereits 1981 wurde er bei seinen ersten Deutschen Juniorenmeisterschaften Vizemeister und konnte diesen Erfolg 1982 in der nächsthöheren Altersklasse (Junge Reiter) wiederholen. Beispiellos ging seine Karriere weiter – heute kann sich Beerbaum mit Titel wie Deutscher Meister, Europameister, Weltmeister und Olympiasieger schmücken und war in fast jedem großem Championat mindestens einmal erfolgreich. Beerbaum gewann vier Mal olympisches Gold, sowie einmal Bronze, er ist zweimaliger Weltmeister, sechsmaliger Europameister, sowie neunmaliger Deutscher Meister. Zudem gewann Beerbaum einmal das Weltcupfinale und wurde dreimal zweiter.

Auch in diesem Jahr war der in Riesenbeck lebende Springreiter äußerst erfolgreich unterwegs. Im März dieses Jahres gewann Beerbaum mit der 13-jährigen Holsteiner Stute Chiara von Contender x Coronado den Großen Preis von Doha, sowie im Mai den Großen Preis von Chantilly (FRA). Dass Beerbaum mehrere Championatspferde im Stall hat, demonstriert seine reiterliche Stärke. Im Mai war er mit dem 13-jährigen Casall Ask x Carolus I-Nachkommen Casello im Großen Preis von Hamburg siegreich. Das Highlight des Jahres waren für Beerbaum allerdings seine letzten olympischen Spiele in Rio de Janeiro (BRA), wo er auf Casello Bronze mit der deutschen Mannschaft gewinnen konnte. Nach dem Nationenpreis in Barcelona, den er erneut gewinnen konnte, trat Beerbaum aus der Nationalmannschaft zurück.

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Dortmund in 2017 & 2018 Austragungsort FEI World Cup Final Vaulting

Dortmund in 2017 & 2018 Austragungsort FEI World Cup Final Vaulting

SIGNAL IDUNA CUP Dortmund in 2017 & 2018 Austragungsort FEI World Cup Final Vaulting | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Donaueschingen 2019 EM-Gastgeber

Gleich zwei von der Veranstaltungsagentur ESCON-Marketing GmbH organisierte Turnierstandorte in Deutschland werden in 2017, 2018 und 2019 Gastgeber für internationale FEI-Championate sein. Das CHI Donaueschingen beherbergt im September 2018 die Europameisterschaften der Fahrer. Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP wird in 2017 und auch in 2018 erneut Gastgeber des FEI World Cup Finals im Voltigieren sein.

Die Nachricht aus der Zentrale des Weltreiterverbandes FEI in Lausanne löste in Emstek bei ESCON-Marketing große Begeisterung aus.

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SIGNAL IDUNA CUP – Weltcup-Finale Voltigieren 2017 wieder in Dortmund

SIGNAL IDUNA CUP – Weltcup-Finale Voltigieren 2017 wieder in Dortmund

Daniel Kaiser mit Down Under LR | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Es ist ein echtes Fest des Pferdesports vom 02.-05. März 2017 in den Westfalenhallen Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr wird das Finale des FEI World Cup™ Vaulting im Jahr 2017 erneut in Dortmund ausgetragen. Im Springen geht es um das Finale der MASTERS LEAGUE und in der Dressur bilden die drei Championatsklassiker, der Grand Prix, Grand Prix Special sowie die Grand Prix Kür, die internationale Spitze des Programms.

„Das Programm verspricht Großes“, betont Turnierorganisator Dr. Kaspar Funke. „Die Prüfungen der Voltigierer werden im kommenden Jahr auf die Tagesveranstaltung bzw. in die frühen Abendstunden verlegt. So wird ein gelungener Mix aus Spring-, Dressur- und Voltigiersport geboten.“ Nachdem der Donnerstag für die Voltigierer noch ganz im Zeichen des Warm Up steht, geht es am Freitag erstmals in den Wettkampf im Einzel- und Doppelvoltigieren. Eröffnen werden das Traditionsturnier am Donnerstag die vielversprechenden Nachwuchsstars. Hier steht neben einer Dressurprüfung für Nachwuchspferde und –reiter unter anderem auch eine internationale Springprüfung für die jungen Nachwuchsstars unter dem Sattel auf dem Programm.

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Kartenvorverkauf SIGNAL IDUNA CUP 2017 beginnt

Kartenvorverkauf SIGNAL IDUNA CUP 2017 beginntEs ist das Top-Ereignis im internationalen Pferdesport in Deutschland: Der SIGNAL IDUNA CUP. Die Westfalenhallen werden 2. bis 5. März 2017 erneut Austragungsort des FEI World Cup™ Vaulting Final sein. Gleichzeitig treten die Finalisten der Springsportserie Masters League im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland zum spannenden Endspurt an.

Der Kartenvorverkauf für das Reitsportevent startet am Freitag, den 01.07.2016. Tickets sind im Online-Shop unter www.westfalenhallen.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Telefonisch können unter 0231 1204 666 von Mo-Fr von 9-18 Uhr Karten bestellt werden. Seien Sie schnell und profitieren Sie bis zum 01.09.2016 von 20% Frühbucherrabatt!

Die Voltigierer konnten ihr Glück kaum fassen, als die Dortmunder Westfalenhallen als Austragungsort des Weltcup Finales nach langer Suche feststanden. Die gelungene Premiere und die positiven Resonanzen der Teilnehmer und Zuschauer veranlassen, das FEI World Cup™ Vaulting Final erneut beim SIGANL IDUNA CUP 2017 auszutragen.

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Großer Preis und MASTERS LEAGUE Triumph für Jan Wernke

Großer Preis und MASTERS LEAGUE Triumph für Jan Wernke

Sieger im Großen Preis der Bundesrepublik Jan Wernke mit Queen Mary | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Endlich mal sowas gewinnen!“ Vater Peter Wernke strahlte vor Freude und Sohn Jan schüttelte pausenlos ganz viele Hände auf dem Abreiteplatz. Zum ersten Mal konnte der 26-jährige Springreiter aus Holdorf in Niedersachsen den traditionsreichen Großen Preis der Bundesrepublik, präsentiert von den Firmen der Region Dortmund, gewinnen. Wernke ist damit auch MASTERS LEAGUE Sieger! Überhaupt sind die drei besten Reiter der Hauptprüfung in Dortmund alle maximal 26 Jahre alt: Platz zwei eroberte der 22-jährige Weltcup-Finalist Niklas Krieg (Villingen) mit Carella, Rang drei ging an den Deutschen Meister Denis Nielsen (Lastrup) und DSP Cashmoaker.

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Daniel Kaiser gewinnt den Weltcup – Dortmund gewinnt in der Zuschauergunst

Daniel Kaiser gewinnt den Weltcup – Dortmund gewinnt in der Zuschauergunst

Daniel Kaiser zusammen mit seiner Tochter Ecilia | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Es war höchst emotional, es war spannend und es war allerfeinster Sport: Das FEI World Cup™ Vaulting Final zauberte den Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle ein Lächeln ins Gesicht und den Aktiven die Tränen in die Augen – Freudentränen wohlgemerkt. Für den neuen Weltcupsieger Daniel Kaiser aus Delitzsch markierte Dortmund eine ganz wichtige Etappe: „Ich war krankheitsbedingt raus und es hat mich wirklich drei Jahre gekostet, wieder den Anschluss zu schaffen und auf diesem Niveau dabei zu sein. Das war nicht einfach.“ Mit Unterstützung von Longenführerin Nina Vorberg (Köln), die Kaisers Pferd Down Under feinfühlig durch zwei Kürrunden begleitete, gelang ein Coup, den Daniel Kaiser so nicht erwartet hatte.

Er ist wieder da, verteidigte souverän den Vorsprung aus Runde eins, allerdings nutzten die Mitbewerber ihre Chance im zweiten Kürdurchgang und rückten etwas näher an den neuen Champion heran. Jannis Drewell zum Beispiel, der Europameister und Weltcup-Zweite aus Steinhagen. Er zeigte zum letzten Mal seine Erfolgskür, „ab morgen kommt was anderes“, so der 24-Jährige, der allerdings Details noch nicht verraten wollte.

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FEI World Cup™ Vaulting Final – Schweiz und Deutschland auf dem Podium

FEI World Cup™ Vaulting Final – Schweiz und Deutschland auf dem Podium

Pia Engelberty & Torben Jacobs | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Die Schweizer Top-Voltigiererin Simone Jäiser und die deutschen Doppel-Voltigierer Torben Jacobs und Pia Engelberty (Köln/ Neuss) haben die FEI World Cup™ Vaulting Finals in ihrer jeweiligen Disziplin in Dortmund beim SIGNAL IDUNA CUP gewonnen. Damit bescherten die drei international hocherfolgreichen Voltigierer sich gleichzeitig einen perfekten Abschied vom Hochleistungssport. Begeistert feierten die Zuschauer die Voltigierer in der Dortmunder Westfalenhalle.

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Aller guten Dinge sind vier – Kristina Bröring Sprehe gewinnt MEGGLE Champions

Aller guten Dinge sind vier – Kristina Bröring Sprehe gewinnt MEGGLE Champions

Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Desperados FR | Foto: Copyright Karl Heinz Frieler

Die Weltranglistenerste der Dressur und Mannschafts-Weltmeisterin Kristina Bröring-Sprehe hat in Dortmund zum vierten Mal in ihrer Laufbahn das Finale der internationalen Dressurserie MEGGLE Champions gewonnen. Mit 82,56 Prozent sicherte sich die Niedersächsin souverän den Titel, der im Jahr 2016 zum letzten Mal vergeben wurde. Mit Isabell Werth (Rheinberg) und Emilio, sowie Dorothee Schneider (Framersheim) umd Showtime folgten auf Platz zwei und drei weitere Paare des deutschen Olympiakaders.

MEGGLE Champions endet seit dem Serienbeginn 2008, aber MEGGLE bleibt in Dortmund. Wie Toni und Marina Meggle bekannt gaben, werden sie auch in Zukunft den klassischen, internationalen Grand Prix Special in Dortmunds Westfalenhallen sponsern.

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Belgischer Amazonensieg im SIGNAL IDUNA Championat

Belgischer Amazonensieg im SIGNAL IDUNA Championat

Gudrun Patteet mit Sea Cost Pebbles Z | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Der zweitplatzierte Tim Rieskamp-Gödeking hatte eine schlüssige Erklärung für den Sieg seiner belgischen Kollegin Gudrun Patteet: „Sie sitzt schon auf einem Ferrari.“ Sprach`s und lächelte vergnügt. Der „Ferrari“ der 30 Jahre jungen Springreiterin heißt Sea Coast Pebbles Z, ist ein zehn Jahre alter Hengst und löste seine Aufgabe im Stechen der Weltranglistenprüfung SIGNAL IDUNA Championat in 30,58 Sekunden – immer schön im Fluss, auf idealer Linie und damit eben schneller als Tim Rieskamp-Goedeking und Corvin.

Für Gudrun Patteet ist es der erste Start beim SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund und er diente den Zukunftsplänen. „Ich werde in s`Hertogenbosch reiten und dafür brauche ich im Vorfeld ein gutes Turnier“, so Patteet. Im Olympiajahr geht es für die Belgier, die die Team-Qualifikation verpassten, um einen einzigen Startplatz. Patteet: „Aber da sehe ich mich nicht ganz vorne, wir haben viele sehr gute belgische Springreiter.“

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